Kleines Suchrätsel...

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thrifter
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Re: Kleines Suchrätsel...

Beitrag von thrifter » Di 9. Jan 2018, 13:13

Hmm, das war teures Elektroniklot...
Säurehaltiges Flußmittel würde ich da eher nicht erwarten.

Der ursprüngliche Schaden, ohne Lötung, sah, glaube ich mich zu erinnern, auch so ähnlich aus.

Ich vermute, daß da doch Bewegung, oder Scheuern an klapperigen Verkleidungsteilen, mitgespielt hat.

Aber die endgültige Schadensanalyse spare ich mir. Ist ja kein Space Shuttle...

Gruß

Reinhard

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Ludi
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Re: Kleines Suchrätsel...

Beitrag von Ludi » Di 9. Jan 2018, 21:03

162000Km! Wahnsinn! Respekt! Ich bin sprachlos! :inno2:
Gruß
Ludwig
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Fortes fortuna adiuvat!

Brett-Pitt
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Re: Kleines Suchrätsel...

Beitrag von Brett-Pitt » Mi 10. Jan 2018, 15:04

Zum Kupfer, Salzwasser, Batterieladungsdampfnebel(-donauschiffarts...)problem
kommt dann auch noch fliessender Strom.

An der Early-Enfield hatte ich auch mal schleichend 2cm Kupfer-zu-Grünspan--Litze
am Zündkabel, im Bereich Kerzenstecker. Später sogar im Bereich Zündspule. Am
Ende ist sogar der Draufschraub-Dorn der Zündspule wegkorridiert.
DKW-Auto-Zündspule (reichlich vorhanden), neues Zündkabel und japanischer
NGK-Stecker lösten das Problem. Es muss halt nicht immer IGNridium-Kerze her.

Es wäre jetzt aber, ausserhalb Anekdoten-Niveau, interessant,
wann wo warum am Moped Kupfer zu Grünspan wird. Und wie
man diesen "Kupferwurm" vorsorglich eindämmt.
(Pille, watt macht mein Kupferwurm-Buch ?)

Weiterlöten...
Ach nee, Done sacht, besser nicht.
Weitersteckverbindend...

Wackel-Dackel-Pit

Karl Retter
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Re: Kleines Suchrätsel...

Beitrag von Karl Retter » Mi 10. Jan 2018, 18:49

Brett-Pitt hat geschrieben:
Mi 10. Jan 2018, 15:04
Es wäre jetzt aber, ausserhalb Anekdoten-Niveau, interessant,
wann wo warum am Moped Kupfer zu Grünspan wird. Und wie
man diesen "Kupferwurm" vorsorglich eindämmt.
(Pille, watt macht mein Kupferwurm-Buch ?)
Weiterlöten...
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Wackel-Dackel-Pit
Wer kennt nicht die vielen Kabelbrüche an den Heckklappen von Golf und Passat.
Grünspan gab es immer dann wenn Feuchtigkeit in die reparierte Stelle eindringen konnte, Aus diesem Grund nahmen wir statt Isolierband Schrumpfschlauch.
Von den Quetschverbindern halte ich gar nichts. Viel zu oft rutschte das Kabel heraus. Noch schlimmer waren die blauen Kabelanzapfverbinder.
Löten ist für mich immer noch die sicherste Verbindung. Bei den Heckklappenkabel wurde im Knickbereich stets ein komplettes Kabel eingebaut und an den ruhenden Enden verlötet. Wer es besonders gut machen will nimmt dort Messleitungskabel das bricht so gut wie nie.

weiterlöten
Gruß Karl

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thrifter
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Re: Kleines Suchrätsel...

Beitrag von thrifter » Mi 10. Jan 2018, 20:06

Nach längerem Nachdenken schiebe ich ein wenig die Schuld auf das von mir verwendete
Textilisolierband. Das ist was Klassisches, was ich vor Jahren mal auf der Veterama kaufte und innig liebte,
aber ich glaube, mit der Feuchtigkeitsdichte ist es da nicht so weit her.

Ich nehm das demnächst nur noch für die Heizgriffe und setze bei Kabeln verstärkt Schrumpfschlauch ein.
Da habe ich nur immer das Problem, den Schrumpfschlauch über die von mir tüddelig verzwirbelten und dann satt verlöteten
Kabelverbindungen zu ziehen...

Gruß

Reinhard a.k.a. Joat Mon

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Re: Kleines Suchrätsel...

Beitrag von Bohne » Mi 10. Jan 2018, 21:26

Palü hatte da doch vor Kurzem eine interessante Sache: Löt-Schrumpf-Verbinder
viewtopic.php?f=62&t=6108&start=610#p141468

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Re: Kleines Suchrätsel...

Beitrag von Bastlwastl » Mi 10. Jan 2018, 22:03

es gibt auf dem markt so nette quetschverbinder die haben einen selbstverschweißbaren schrumpfschlauch schon fertig drann .
heist zamklemmen , heiß machen und innen fließt ne masse raus die wasserdicht abdichtet . is ne tolle sache
"Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben."

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