Coleman-Benzinkocher

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Bastlwastl
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Re: Coleman-Benzinkocher

Beitrag von Bastlwastl » Di 31. Dez 2019, 18:22

ok

dann kannst es problemlos wie Alex es beschrieben hat weiterverwerten :up2:
"Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben."

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Motorradverrückter
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Re: Coleman-Benzinkocher

Beitrag von Motorradverrückter » Mi 1. Jan 2020, 01:44

Warum sollte Camping Benzin extra verbleit sein? Da 90er sowieso unrelevant.
Berichte mal wie es sich fahren lässt.

Mein Vater fuhr in der DDR seinen Trabbi mit Altöl und Waschbenzin
Bayrische Verfassung
Art.106
1)Jeder Bewohner Bayerns hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung
2) Die Förderung des Baues billiger Volkswohnungen ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden
3) Die Wohnung ist für jedermann eine Freistätte und unverletzlich

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Re: Coleman-Benzinkocher

Beitrag von Brett-Pitt » Mi 1. Jan 2020, 10:43

Ach ja, die gute alte DDR...

Das Militär-Altöl wurde gesammelt, grob gereinigt,
mit irgendwas an Chemie aufgepeppt, und dann in
250cc-Glasflaschen als 2-T-Öl verkauft.
Auch ausserhalb der Braunkacke-Heizsaison roch es
inne SBZ immer etwas anders als beim DKW-Treffen.

Die Eine-Maak-Juniors (Tarif pro Rest-Tüff-Tag) wurden
noch mit Dax-Altöl und Desolite-K versorgt (siehe oben:
"irgendwas an Chemie"). Später wurde beim RATIO-
Gartencenter in Ratingen Zweitaktöl für Rasenmäher
zugekauft. Das Zeugs produzierte aber mächtig Ölkohle.

Weitertakten,
mit oder ohne Ventile...

750cc-Pit
("DKW, D-as K-leine W-under,
fährt bergauf, wie andre runder")

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Motorradverrückter
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Re: Coleman-Benzinkocher

Beitrag von Motorradverrückter » Do 2. Jan 2020, 03:39

Die Ölkohle war auch eines der größeren Probleme und genauso die Abgase des Waschbenzin.
Die Ölkohle hat für Klingeln gesorgt wenn man nicht regelmäßig mit der Drahtbürste sauber gemacht hat.
Der Auspuff ist doppelt so schnell durchgerostet. Naja hat am Ende eben doch nur 30Pf pro Liter gekostet und nicht 1.65+2T-Öl
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Re: Coleman-Benzinkocher

Beitrag von Karl Retter » Do 2. Jan 2020, 21:55

Pitt,
Coleman Benzinkocher niemals mit altem Sprit betreiben.
Meiner stand mal ein paar Jahre mit Benzin im Kellerregal. Im Zulaufrohr zur Einlaufdüse ist ein kleiner Draht der je nach Flammstärke verschoben wird uns so die Benzinmenge reguliert.
Alles verbacken und verdreckt.
Erkenntnis: Der Colman ist ein Klasse Brenner wenn er immer mit frischem oder nicht zu altem Benzin betrieben wird.

doch Vorsicht ist Coleman
Gruß Karl

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Motorradverrückter
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Re: Coleman-Benzinkocher

Beitrag von Motorradverrückter » Fr 3. Jan 2020, 12:13

Na wenn das Benzin an Ort und Stelle die Chance hat auszudunsten und Ablagerungen dadurch zu hinterlassen ist das ja ein Unterschied ob bereits woanders gealterter Sprit genutzt wird
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Re: Coleman-Benzinkocher

Beitrag von Brett-Pitt » Fr 3. Jan 2020, 12:45

Bleibt der Sprit im Tank, bzw. im Versager,
bekommt man nach ein paar Jahren eklige
Ablagerungen.

Ich habe mal nach 2 Jahren Stillstand eine
Suzi GSX-250 vom Bruder geerbt. Da war
überall gelber Schmand drin, vermutlich
Schwefel. Immerhin konnte ich nach etlichen
U-Schall-Bädern das Gröbste reinigen. Danach
fuhr die Kiste, längst abgeschrieben, noch satte
20.000 km runter.
Das gilt für (fast) komplett verdunstete Reste.

Bei grösseren Altmengen verdunsten ja zuerst
die leichter flüchtigen "Siedeschwänze". Der
Sprit wird immer zündunwilliger. Dazu kommt
"aufgesaugte" Feuchtigkeit aus der Umgebung.
Plus der ganze Rost/Lack-Schmodder im Tank.

Langer Rede kurzer Sinn:
Hier wird nix abgefackelt. Entweder im Kocher.
Und/Oder im Zweitakter. Jeweils mit was "Ultimate"
dabei. Ebro/Oder aus Spanien das Beste vom Besten:
AVIA-Sorte "Innova"

Apopo Spanien:
Ab jetzt läuft die Olivenöl-Aktion wieder an.
Vormerkungen im Januar, fixe Bestellung dann im
Februar, mit Auftragsvergabe im März.
Allerkleinste Probierflakons hier vor Ort (Ernte 18/19).

Weiterköcheln,

Paella-Pedro

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