Die etwas andere Pilgerreise

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Trabbelju
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Re: Die etwas andere Pilgerreise

Beitrag von Trabbelju » Mi 12. Jun 2019, 09:26

Das ist das Gute an diesem Forum, die User bremsen sich gegenseitig ein.
Und das funktioniert.
Die anregenden Ideen bleiben.
Motorräder sind überlebenswichtig.
Die Dinosaurier hatten keine und zack, ausgestorben.

Karl Retter
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Re: Die etwas andere Pilgerreise

Beitrag von Karl Retter » Mi 12. Jun 2019, 10:50

Bernhard ist der erste der mit einer Cub den Camino Frances gefahren ist. Ok das muss nicht jeden interessieren aber Hans möchte die Nordroute und Karl mit Human den CF fahren. Da sind Informationen sehr willkommen.
Bei jeder Reise gibt es Erkenntnisse die man weiter geben und nutzen kann und genau darum geht es.
Ich weiß zB aus Hape`s "ich bin dann mal weg" dass ich niemals in Herbergen schlafen werde. Dass man Brunnenwasser nicht ohne Risiko trinken kann und und und ........
Also Bernhard sei so gut und Berichte weiter. Fragen werden sich zwangsläufig ergeben.

Ob du deine SuCu zurückgefahren, verladen oder getragen hast ist für uns nicht interessant. Wichtig sind die Erlebnisse, Erkenntnisse der Spaß und die gesunde Rückkehr

Gruß Karl :prost2:

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Done #30
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Re: Die etwas andere Pilgerreise

Beitrag von Done #30 » Mi 12. Jun 2019, 11:57

Karl Retter hat geschrieben:
Mi 12. Jun 2019, 10:50
Ob du deine SuCu zurückgefahren, verladen oder getragen hast ist für uns nicht interessant.
Naja, das "ob" nicht, aber das "warum" interessierte mich schon. Zu enger Zeitrahmen ist ok und nachvollziehbar. Für die Planung eigener Reisen ist es schon gut zu wissen, ob bspw vor Ort es Probleme mit der Verschleiß- oder Ersatzteilversorgung gab, man manche örtliche Delikatesse oder Unterkunft lieber meiden sollte, die Luftmatratze kaputt ging, der Heizlüfter ausfiel oder irgendwelche anderen Gründe die zu einem ungeplanten Abbruch führen können. Nicht mehr und nicht weniger.
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Quius
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Re: Die etwas andere Pilgerreise

Beitrag von Quius » Mi 12. Jun 2019, 14:07

Da offensichtlich noch Infobedarf bzgl. der Unterkünfte besteht. Ich habe mir jeweils am Abend zuvor Gedanken darüber gemacht, wie weit ich am Tag darauf fahren wollte. Das wiederum hing ab vom Wetter, der Route (bergig, kurvig, Besichtigungen) und der Lust. Dann habe ich mit dem Finger auf der Landkarte ein Städtchen oder Dörfchen etwas abseits des Pilgerweges eingekreist und mit meistens booking.com einen Landgasthof mit Restaurant gesucht und meistens schnell gefunden. Wichtiger als viele Vorabinformationen ist meiner Erfahrung nach, die Organisation und Informationsbeschaffung unterwegs mittels Smartphone und Tabletcomputer. So findet man leichter Tankstellen, Unterkünfte den nächsten Freundlichen etc.
Noch ein Nachsatz zum heimtrailern: Ich war unterwegs mit 2 guten Freunden und die beiden hatten einen mühsam freigekämpften Zeitrahmen. So hatten wir die Wahl zwischen schneller das Ziel erreichen und dann nach Hause heizen oder Trailer und jeden Kilometer genießen können inkl. Zeitpuffer für Eventualitäten bzw. Spasss.
Um den Rückweg ebenso über eine andere Strecke zu machen, wären wieder mindestens 14 Tage erforderlich gewesen.
In der Summe mehr als 1 Monat. Welcher Arbeitnehmer oder Arbeitgeber hat das schon und die geduldigste Ehefrau der Welt sollte man auch nicht überstrapazieren....

Liebe Grüße Bernhard

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Himbeer-Toni
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Re: Die etwas andere Pilgerreise

Beitrag von Himbeer-Toni » Di 25. Jun 2019, 15:35

Bin begeistert. Ein Traum. Ich werde so etwas zeitlich erst in ein paar Jahren schaffen.
Dein Bericht inspiriert, Danke.
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