The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

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Innova-raser
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von Innova-raser »

Elektronik ist generell in der Schweiz günstiger als im Ausland. Aber das ist auch gerade das einzige. Und wenigstens fast. Alles andere hat einen massivsten "Kulturzuschlag"!

Also kauft eure Elektronik das nächste mal in der Schweiz wenn ihr auf der Durchfahrt bin oder stöbert in den diversen Onlineshops,
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

http://www.thinkinghumanity.com

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Sachsenring
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von Sachsenring »

hier, passend zum thema

viewtopic.php?f=33&t=8819
Bild I´m on my Wave of life.

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Ecco
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von Ecco »

Reinhard, die kleinen Freuden im Wechselstübchen,ok.
Aber was ist mit den Südländern die nicht mehr abwerten können über
Währungsfloating, damit ihre Wirtschaft einigermaßen läuft.
Was ist mit Target 2 und ESM und Draghis EZB Enteignungspolitik .
Das fliegt uns noch um die Ohren.

Grüße
Bernd

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Cpt. Kono
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von Cpt. Kono »

Bei der Frage nach dem Wort Modern mußte ich spontan an den Schauspieler Hans Moser denken. Der hat immer so schön gemosert.

Hab ich jetzt gewonnen?
Allet Jute von der Spree
Cpt. Kono

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thrifter
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von thrifter »

Ja, gewonnen hast Du!
WAS, da muß ich mir noch Gedanken drüber machen...

LGR
...Honda CUB...Man erfreut sich ein Leben lang an ihr, aber eigentlich bewahrt man sie schon für die nächste Generation...

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Fritten-Robert
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von Fritten-Robert »

thrifter hat geschrieben:
Mi 25. Jun 2014, 19:07
The Long Way Home
Innova Sommerexpedition 18. Juli / 30. August 2015

Das Ziel: Deutschland

Der Start: Ulan – Batoor, Hauptstadt der Mongolischen Republik

Die Herausforderung:
Im Juli 2015 wird sich eine kleine Gruppe furchtloser Zweiradfahrer von der mongolischen Hauptstadt Ulan-Batoor aus mit ihren gut vorbereiteten Honda Innovas auf den Weg in die deutsche Heimat machen. Nachdem sie wochenlang Wüste und Steppe, Flüssen und Gebirgen, Sonne und Wind, Blitz und Donner, Moskitos, Autos und LKW gemeinsam getrotzt haben, werden sie gegen Ende August wieder in der deutschen Heimat eintreffen.
Das Hauptaugenmerk liegt auf der faszinierenden Mongolei, die weitere Route führt über:
Variante 1: Rußland, Kasachstan, Rußland, Ukraine, Polen, Deutschland
Variante 2: China, Kasachstan, Rußland, Ukraine, Polen, Deutschland
Variante 3: Rußland, Kasachstan, Rußland, Georgien, Türkei, Griechenland, Italien
Variante 4: Rußland, Kasachstan, Rußland, Georgien, Türkei, Bulgarien, Rumänien, Österreich, Deutschland
Zur Zeit neigen wir wegen der Ukraine-Krise zur Variante 3. Das kann sich aber noch ändern.

Durchführung:
2 – 4 Innovas werden besorgt und vorbereitet.
Getüvt, wenn nötig, zugelassen, ihres Plastikkleides und unnötiger Verschleißteile weitgehend beraubt, werden sie mit Sturzbügeln, Kanisterhalterungen und Gepäcksystemen ausgerüstet. Andere Federbeine hinten, eventuell Vorspannhülsen vorne, verbreiterte Lenker, Einzelsitze, verstärkte Ketten, Heidenau K58 Bereifung vorn und hinten, etc. Diese Umbauarbeiten führt der Technikspezialist für alle Innovas gleichzeitig durch.

In Deutschland werden, lange vor der Abreise, gemeinsame Test- und Versuchsfahrten unternommen, um die Maschinen individuell auf den jeweiligen Fahrergeschmack abstimmen zu können und bei den Teilnehmern ein erstes Gruppengefühl aufkommen zu lassen.

Dann werden die Innovas aus Kostengründen größtenteils zerlegt, in eine oder zwei Kisten im Europalettenmaß gepackt und per Spedition nach Ulan-Batoor verschickt. Zusammen mit einem Teil des Reisegepäcks und notwendigen Werkzeugen / Ersatzteilen. Dafür sorgt der Logistikspezialist.

Lange Wochen später fliegt die Crew zusammen nach Ulan-Batoor, holt die Maschinen aus dem Zoll, und baut sie wieder fahrfertig zusammen. (unter Anleitung des Technikspezialisten, versteht sich.)
Nach 2-3 Tagen kleinerer Ausflüge in die Umgebung, zur Akklimatisation, starten wir dann Richtung Westen.

Wir zelten in mitgeführten Kleinzelten.
Wir können unsere Mahlzeiten zur Not selbst zubereiten, da wir Kocher, Kochgeschirr und einige Lebensmittel transportieren; wir werden aber auch häufig Gaststätten bzw. Roadside Cafes frequentieren; das kostet in diesen Ländern meist weniger als die Zeit, die man mit Selbstkochen verbringt.
Das (Gemeinschafts-) Gepäck wird gleichmäßig und sinnvoll aufgeteilt.

Nein, es gibt keine Begleitfahrzeuge; auch keine anderen Zweiräder.

Gesamtreisedauer beträgt ungefähr 6 Wochen; das ist das Maximum, was ein normaler Arbeitnehmer rausschlagen kann.
Bei eventuellen (eher unwahrscheinlichen) Pannen stehen wegen der gleichartigen Maschinen genügend Ersatzteile zur Verfügung; der Spezialist wird ein wohlüberlegtes Ersatzteilpaket mitführen.

ungefährer Überschlag der Reisekosten pro Fahrer/in: 3000 - 3500 € einschließlich Motorrad
Minimale Teilnehmerzahl: 2, Maximale Teilnehmerzahl: 4

Anforderungen:
Ausreichendes Maß an geistiger Reife und gute körperliche Fitness, vorzugsweise Reiseerfahrung auf zwei Rädern
Teamfähig und belastbar, in der Lage, auf ANKOMMEN zu fahren
Choleriker, Selbstdarsteller, Menschen mit Vollkaskomentalität bitte draußen bleiben

Warnung: Dies wird eine Expedition , kein begleiteter Motorradausflug. Dementsprechend wird die körperliche Belastung der Teilnehmer sein. Zehn Stunden tägliches Fahren wird eher die Normalität als die Ausnahme sein. Dies ist keine Reise für Anfänger. Bitte berücksichtigt das bei Euren Überlegungen. Ein Zitat von einer Website für Mongoleireisende möchte ich anbringen: "Mongolia is not a country to develop your riding skills."

Zeitplanung der Vorbereitungen:
Abschluß der Teilnehmerauswahl und bindende Anmeldung bis zum Schraubertreffen (19.-21.09. 2014)
Kauf bzw. Vorbereitung der Innos November 2014 bis April 2015
Kauf der Flüge: Oktober 2014
Test/ Einstellfahrten: April / Mai 2015
Entscheidung über die Route: Ende Februar 2015
Besorgen der Visa (Rußland, Kasachstan): Mai 2015
Versandbereitschaft der Innos: Mai 2015

Der Sinn des Ganzen:
Jeder kann heute seine GS1200 in der Kiste in die Mongolei verschicken, drei Wochen im Land herumfahren und danach wieder zurückfliegen. Wirklich jeder? Wenn man sich die Summen ansieht, die manche bereit sind, für so einen Urlaub auszugeben, so sind 10.000 – 15.000€ nichts Außergewöhnliches. Der Verdacht drängt sich auf, daß es Motorradabenteurer gibt, die auch gerne in diese Länder reisen würden, aber solche Summen nicht aufbringen wollen.
Einer der Gründe für die gewählte Reiseform ist, eine außergewöhnliche Erfahrung für sehr überschaubare Kosten zu ermöglichen. Deswegen werden wir alle Synergieeffekte zur Einsparung nutzen: Annähernd identische Fahrzeugausstattung, Teile zusammen gekauft, Innovas gemeinsam vorbereitet und gemeinsam verschickt, Flüge gemeinsam gekauft, teilweise Gemeinschaftsausrüstung.
So, und nun zum Abschluß:
Zwei Leute haben sich bereits gefunden: Thrifter und Böcki.
Zwei weitere werden noch gesucht.
Überlegt es Euch; die Chance kommt sobald nicht wieder.

Gruß

Reinhard
Moin Mädels,
solange das Forum Trauer trägt möchte ich die Gelegenheit nutzen,
um an diesen ehrwürdigen Trip zu erinnern. Gern denke ich an folgende Zeilen von Reinhard:

"Anforderungen:
Ausreichendes Maß an geistiger Reife und gute körperliche Fitness, vorzugsweise Reiseerfahrung auf zwei Rädern
Teamfähig und belastbar, in der Lage, auf ANKOMMEN zu fahren
Choleriker, Selbstdarsteller, Menschen mit Vollkaskomentalität bitte draußen bleiben

Warnung: Dies wird eine Expedition , kein begleiteter Motorradausflug. Dementsprechend wird die körperliche Belastung der Teilnehmer sein. Zehn Stunden tägliches Fahren wird eher die Normalität als die Ausnahme sein. Dies ist keine Reise für Anfänger. Bitte berücksichtigt das bei Euren Überlegungen. Ein Zitat von einer Website für Mongoleireisende möchte ich anbringen: "Mongolia is not a country to develop your riding skills.""

War das eine geile Zeit. Nicht nur für die Mongos, sondern auch für uns hier an den Bildschirmen :superfreu: :superfreu: :superfreu:

Wie geht es jetzt weiter. Wird es wieder wilde Trips geben? Jetzt ist Winterzeit: Zeit zum Planen. Im Sommerhalbjahr wird gefahren :inno2:

Frohes Neues wünscht
Fritten-Robert
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Sachsenring
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von Sachsenring »

Huhu!

Konkrete Planungen gibt es nicht.
Es ist aber ein Mongotreffen im Frühjahr mit einem fetten Besäufnis auf Mongo-Reinhard geplant.
Bin gespant, welche verrückten Ideen wir gemeinsam aushecken.

LG
Martin
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Fritten-Robert
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von Fritten-Robert »

Sachsenring hat geschrieben:
Fr 8. Jan 2021, 23:19
Huhu!

Konkrete Planungen gibt es nicht.
Es ist aber ein Mongotreffen im Frühjahr mit einem fetten Besäufnis auf Mongo-Reinhard geplant.
Bin gespant, welche verrückten Ideen wir gemeinsam aushecken.

LG
Martin
Moin MM,

darf ich fragen, wer voraussichtlich daran teilnimmt bzw. ob auch Gäste bzw. Interessierte daran teilnehmen können? Wo soll das Treffen stattfinden?

Ich würde mich eher zur Fraktion der Gäste zählen wollen und wegen des Besäufnisses natürlich :wein:

Viele Grüße
Rob
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Re: The LONG WAY HOME - wir haben es geschafft!

Beitrag von Münchner »

https://www.youtube.com/watch?v=WTBIU2lOMJY

Hallo zusammen,

um hier nicht den Trauer-Beitrag von Harri / Reinhard zu zerfleddern, möchte ich lieber hier schreiben.

Mein aller größten Respekt für so eine Reise möchte ich hiermit zum Ausdruck bringen, so ein Erlebnis kann einem niemand mehr nehmen.

Vielen Dank auch für die vielen Bilder mit Beschreibung auf Youtube!
Sehr schön auch "das Haus am See"

Ein Beweis dafür, dass auch in einem zu kurzen Leben trotzdem mehr erlebt werden kann!

Freue mich schon auf den zweiten Teil!!!!! :superfreu:

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