Die vier Tage Woche

Über was man sonst noch redet
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Pille
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Die vier Tage Woche

Beitrag von Pille »

Leider immer noch die absolute Ausnahme.

Aber es wäre wohl eine sehr sinnvolle Geschichte für alle :think:

Die Zeit dafür ist eigentlich gekommen aber unsere Arbeitswelt ist noch nicht reif dafür und es wird wohl noch viele Jahre dauern bis es sich durchsetzt.

Schade eigentlich. Denn das Konzept funktioniert.

Wer kann, sollte es unbedingt einmal wenigstens ein halbes Jahr probieren! Wahrscheinlich bleibt derjenige dann dabei. :sonne:

Ich habe damit extrem gute Erfahrungen gemacht und setze es seit langem um, da ich in der glücklichen Lage bin selber entscheiden zu können...

Es bedeutet einen massiven Gewinn an Lebensqualität, macht zufrieden und steigert extrem die Produktivität.

:arrow: Wenn man durch einen Tag weniger Arbeit 1/5 Produktion verliert aber dadurch 2/5 produktiver ist hat man hinterher, ganz eindeutig sogar, mehr Leistung als vorher, man bekommt so nicht nur die persönlichen Vorteile, sondern das Ganze ist auch noch deutlich mehr als nur sich selbst tragend. Von Verlust keine Spur. Das ist super! :idea:

https://www.bento.de/future/vier-tage-w ... 8db8de4a86
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Bernd
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Bernd »

Wer kann, sollte es unbedingt einmal wenigstens ein halbes Jahr probieren! Wahrscheinlich bleibt derjenige dann dabei.
Ich habe deshalb meine Arbeitstelle gewechselt. Es war ein schönes halbes Jahr.
Leider war die Firma dann pleite und ich arbeitslos. (das hatte aber nichts mit meiner Viertagewoche zu tun. Die Kollegen arbeiteten fünf Tage.)

Die Nulltagewoche, sozusagen.
Die hat mich aber nicht zufrieden gemacht.

Gruß
Bernd
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sholloman
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von sholloman »

Wieviel Stunden beträgt bei dir dann die 4 Tage Schicht?
Wave' d gerade... :inno2:
Gruß Steffen
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Sachsenring
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Sachsenring »

sholloman hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 21:55
Wieviel Stunden beträgt bei dir dann die 4 Tage Schicht?
Als Selbstständiger arbeitet er in den 4 Tagen bestimmt mehr als Ottonormal in 6 Tagen :oops:

aber dann ist der freie Tag auch mehr als verdient!

LG
MM
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Bernd
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Bernd »

Acht Stunden am Tag.
Ich habe gemerkt, dass neun Stunden auch kein Problem wären.

Der freie Tag, der macht es aus.

Gruß
Bernd
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Brett-Pitt
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Brett-Pitt »

Pille, ich bin bei dir.

Beim Sprit-Sparen.
Beim Arbeitstage-Reduzieren.

4-Tage-Woche? Seit 1988!
Brutto 20% weniger.
Netto nur 10% weniger.
Wochenende? 50% länger!

Das Mehr an Freizeit kann man
(muss man aber nicht) in Weiter-
Qualifikation stecken. Bei mir war
es Hausoptimierung und Solar-Warmwasser.

Auf die dazugehörige Energiewende musste
ich 15 Jahren warten. Kommt Zeit, kommt Rat.
Kommt Zwei-Rad.

Weiter-Fit-Halten
(wie Kaal, der Weltenretter. Demnächst
innen inne Serpentinne, auf GTR...),

D-200-Pit
(Haftpflicht für die Duke? 12,80!
Pro Jahr, wohlgemerkt, bei HUK)

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Pille
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Pille »

Sachsenring hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 22:06
sholloman hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 21:55
Wieviel Stunden beträgt bei dir dann die 4 Tage Schicht?
Als Selbstständiger arbeitet er in den 4 Tagen bestimmt mehr als Ottonormal in 6 Tagen :oops:

aber dann ist der freie Tag auch mehr als verdient!

LG
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Ich arbeite mittlerweile unter 30 Stunden die Woche :danke:
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Innova-raser »



Ich habe es vorgezogen in meinen frühen Jahre mehr, härter und länger zu arbeiten als die allermeisten anderen. Das Ergebnis war das ich viel früher, als die allermeisten anderen, nun genau das tun und lassen kann was ich wirkich will. Arbeiten, nicht arbeiten, ein wenig arbeiten und und und....

Und das beste ist. Meine Rente ist so sicher wie das Amen in der Kirche. :laugh2:
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

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Bastlwastl
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Bastlwastl »

Hallo

man darf nie vergessen das bei jeden einzelnen auch einzelne bedürfnise und auch verpflichtungen mit drann hängen .

der eine hat 1-3 kinder und ein haus finanziert,
dem anderen ist Wohlstand und Prestige wichtig .

nur die wenigsten kapieren in welchen strudel sie schwimmen und wie toll mehr freizeit sein kann.
anderen wird es da dann auch zu stressig so das sie froh sind lange in der firma zu arbeiten ,da ihnen
da die entscheidungen abgenommen werden und sie ohne anstrengung einen geregelten alltag nachgehen können.

sowas muss man wenn man es macht erst mal lernen !

ich kann es jeden nur empfehlen . es kann sich die stundenzahl ausgesucht werden . niemand kann und darf einen da mit reinreden !
welche tage , welche stunden und ob vormittags nachmittags darf jeder selbst entscheiden !

alles nachzulesen in DE im Teilzeit und Befristungsgesetz

wichtig ist das sich jeder ausrechnen lässt was er den dann rausbekommen würde .

bei mir waren es damals mit 5 stunden weniger die woche uns einen tag weniger
gerade mal 170 euro Netto im Monat . dafür habe ich 4 tage im Monat zur eigenen verfügung .
"Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben."

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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Brämerli »

4 Tage Woche hab ich seit mehr als 20 Jahren. Tolle Sache, klare Empfehlung. :superfreu: :sonne:
Schweiz Seelandtreffen 28-30.8.2020

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Palü
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Palü »

Ich bezeichne mich nicht als Arbeitnehmer auch wenn der Arbeitgeber das gerne so sieht.
Ich bezeichne mich als Arbeitkraftgeber und der Arbeitgeber ist der Arbeitskraftnehmer.

Zur Zeit arbeite ich vier Tage die Woche im OP und einen Tag als Personalratsmitglied.
Wenn PR Kontingente frei werden, werde ich meine PR Tätigkeit aufstocken,
um mehr Zeit für meine 14500 Kollegen im Klinikum zu haben und mich für die Kollegen einzusetzen.
Grundsätzlich gilt, jede Stelle ist Teilbar - zumindest in Großbetrieben.
In Kleinbetrieben ist das nicht so einfach, aber auch da lassen sich Lösungen finden wenn man es will.

Der Trend geht immer mehr dahin die A-Zeit zu reduzieren und sei es in kleinen Schritten
z.B. die letzte Gehaltserhöhung von 4,7 % - da haben viele Kollegen ihre A-Zeit um genau diese 4,7 % reduziert.
Getreu dem Motto Kleinvieh macht auch Mist.

Eine Reduzierung um 10% würde bedeuten, das man jede 2.Woche eine 4 Tage-Woche hätte und somit 3 Tage am Stück frei.
Das Wäre schon mal ein Anfang zur Reduzierung.
Finanziell würde das Netto gar nicht mal so sehr ins Gewicht fallen,
aber das muß jeder Kollege für sich selbst entscheiden.

Mit sozialistischen Gruß
Paul
Einigkeit und Recht auf Freizeit - Cubisten aller Länder vereinigt euch :up2:

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Ramon Zerano
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Ramon Zerano »

Du musst es schaffen, dass die Arbeit dich befriedigt, dass du einen Beruf statt Job ausübst, dann ist es egal wieviel du arbeitest!

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braucki
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von braucki »

Moin,
bei meinem Dienstherrn gibt es eigentlich wirklich jedes denkbare Modell, 40h mobiles Arbeiten im Monat ist vereinbart, Telearbeit und wirklich alle denkbaren Teilzeitmodelle dazu noch alles in Kombination. Die Büroausstattung ist sehr modern und ergonomisch - bei vereinbarter Telearbeit bekommt man einen zweiten Satz ins heimische Büro gestellt. Gleitende Arbeitszeit ist bei uns üblich. Kernarbeitszeit 9-15 Uhr, Rahmen +/- 40h (mehr möglich, wird aber am Ende des Jahres gekappt) dazu auf einem Extrakonto "angeordnete Überstunden", maximal 5 Tage gleitzeitfrei am Stück im Monat.
Als Bundesbeamter habe ich 41 Wochenstunden, meine Dienststelle ist mitten in der Innenstadt und meine wirkliche Arbeitszeitverkürzung hat stattgefunden, als ich aus dem Ruhrgebiet nahe an meine Dienststelle gezogen bin. Trotz deutlicher Zunahme des Verkehrs auf den Straßen benötigen wir für den Weg ins Büro zwischen 10 und 20 Minuten, meine vorherige Pendelzeit war von Tür zur Tür mindestens 1:30h. Dazu können wir entscheiden einfach eine ausgedehnte Mittagspause am Rhein zu machen (bei schönem Wetter) oder auch einfach nach dem Dienstschluss in die Stadt zu gehen - machen wir mittags sowieso immer; durch den Park oder die Geschäftsstraßen entlang. Wegen der kurzen Fahrzeit mit dem Auto ohne Parkplatzsuche an den jeweiligen Haltepunkten sind auch die Öffis keine wirkliche Alternative - mit denen brauchen wir von Tür zur Tür ca. 40 Minuten, die Dinger sind immer rappelvoll, unpünktlich und schmuddelig.
Trotzdem denken wir aktuell darüber nach die Arbeitszeit zu verkürzen, knapp 5% bedeuten ca. 11 Tage mehr Urlaub - das ist für uns der erste Schritt. Wir brauchen die Zeit nicht als einen Tag in der Woche sondern eher als Urlaubstage. Ich muss immer im Auge behalten, dass ich meine 40 Dienstjahre für den vollen Pensionsanspruch zusammen bekomme, da wir nicht vorhaben bis zur Altersgrenze zu Arbeiten sondern so früh wie möglich mit deutlichen Abschlägen aufzuhören.
Ihr seht so hat jeder seine ganz persönlichen Sichtweisen. Die 41h im Büro stören mich trotz Schichtdienst, Wochenenddienst und Dienst an fast allen nicht europaweiten Feiertagen nicht. Ich habe ein gutes Team um mich herum und die Tätigkeit macht auch Spaß - könnte kein "Hobby" werden aber die Rahmenbedingungen sind sehr angenehm, da ich durch den Schichtdienst keine Kernarbeitszeit habe. Irgendwie zwischen 05.30 und 22.30 Uhr habe ich Dienst und kann, wenn ich nicht Früh- oder Spätdienst habe kommen und gehen wann ich möchte und grundsätzlich ganze Tage oder auch nur einige Stunden mobil arbeiten, z.B. erst von Zuhause und dann um 11 Uhr ins Büro.
Da es in dem Bereich (IT), in dem ich tätig bin mittlerweile schwer ist gutes Personal am Markt zu finden versuchen meine Vorgesetzten/der Dienstherr mittlerweile mit dem guten Rahmenbedingungen zu werben (gute Work-Life-Balance) mit sicherem Arbeitsplatz - auch die Möglichkeiten der Verbeamtung mit gehobenen Dienst haben sich verbessert, früher eigentlich nur bei Studium an unserer FH - jetzt nach einem Jahr als Tarifbeschäftigter bei geeignetem Studium. Da mussten bei uns sehr alte Verkrustungen aufgebrochen werden und es gibt immer noch Vorgesetzte die das nicht erkannt haben - aber es werden weniger. Bei der Bezahlung können wir da natürlich nicht am oberen Rand mitspielen, dass lassen die Bewertungsstrukturen einfach nicht zu. Aber es ist auf alle Fälle so reizvoll, dass wir aktuell viele gut ausgebildete Leute mit reichlich Berufserfahrung mit einem Lebensalter von deutlich über 40 Jahren gewinnen können.
Im Ergebnis kann auch die Wahl des Arbeitgebers für Wohlbefinden sorgen - das muss nicht der öffentliche Dienst sein - meine Schwester ist AT-Angestellte bei einem großen Pharmahesteller, selbst da sind die Sozial-/leistungen lt. Arbeitsvertrag wirklich sehr gut - die Bezahlung auch, aber das ist ja nicht immer alles.
Im Ergebnis ist es also nicht nur die reine Anzahl an Tagen oder Stunden, die man in der Woche arbeitet - man sollte sich nach Möglichkeit immer nur in seiner persönlichen Wohlfühlzone befinden.
Grüße
Oliver

Vespa GTS 300 Super MJ 2018
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Brett-Pitt
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Brett-Pitt »

Bastl-Wastl hat es auf den Punkt gebracht:
Was bringt/kostet eine Wochenstunde mehr
oder weniger?

Montags bis Mittwochs verdienst du beispielsweise 20 Euro netto / Stunde.
Donnerstags wird es hart, die Progression schlägt zu. 15 Euro netto / Std.
Freitag ist der monetäre Horror: Du schaffst an für 09 Euro netto / Stunde.

Reziprok dazu die Bedürfnisse.
Montags bis Mittwochs arbeitet man für alle Grundbedürfnisse.
Donnerstags für "Luxus".
Freitag nur noch fürs Prestige, Schnick-Schnack, erbende Enkel.

Statt Life-Wörk-Bälänz sollte man besser die Bedürfniss-Aufwands-Bilanz ziehen.

CUB fahren? Freitag wird zum "Freien Tag"
Die Sozia will Autofahren? Na, da muss sie halt
länger arbeiten...

Lieber freitags auffe CUB, statt im Büro.
Oder auffe Demo!

Weiter-Denken,

Hohe-Kante-Pit
(PS: Mir ist klar, datt datt im Niedriglohnsektor nicht aufgeht. Deshalb mein
Credo für mehr Qualifikation. Oder bessere Bezahlung im Pflege-Bereich.
Klar ist auch, datt bei studierenden Kindern (Bafög oder nix) schon der
Mittwoch-Nachmittag zum monetären Horror wird. Flexibel bleiben !)

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Pille
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Re: Die vier Tage Woche

Beitrag von Pille »

Hi Olli,
Sehr interessant deine Ausführungen.

Auch was Paul schreibt.


Es ist halt eine sehr individuelle Sache.


Ich habe in den letzten Jahren auch sehr sehr viel gearbeitet, teilweise bis zu 16 Stunden am Tag. Da geht man drauf bei und alles andere geht auch kaputt.

Aber es ist nunmal auch so das man erst mal genug ans laufen bringen muss, bevor man so einen Quark behauptet wie das Geld keine Rolle spielt. Sinngemäß. Oder so ähnlich :mrgreen:


Ich sage:

Geld ist wie Gesundheit. Bei einem erheblichen Mangel wird alles andere nebensächlich.
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