Dichtungs-Scans (drucken und ausschneiden)

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jumpyZ787
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Re: Dichtungs-Scans (drucken und ausschneiden)

Beitrag von jumpyZ787 »

Done #30 hat geschrieben:
Fr 4. Sep 2020, 14:09
PS: Auch etwas perforiert. Das nächste mal ist wieder Jubiläum
2020_09_03_do_01_028_blutspenden_74_.jpg
Uiui da muss ich auch mal wieder hin. Eindeutig zu lange her 🙄
Moppetfahrer sind die besseren Autofahrer.

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IGN
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Re: Dichtungs-Scans (drucken und ausschneiden)

Beitrag von IGN »

Sieht gut aus :prost2:

Ist das EPO2 ?

Heute: https://racecenter.letour.fr/de/

Leider keine leichten CUB's als KAMERA zugelassen...
Jayne wäre für den Job wie geboren...
könnte sich relativ unauffällig ins Feld mischen ohne zu nerven...

natürlich nur wenn Done laufen lässt... die ROTE Karte ist Tabu.

teddy
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Re: Dichtungs-Scans (drucken und ausschneiden)

Beitrag von teddy »

sivas hat geschrieben:
Do 3. Sep 2020, 05:08
Allerdings ... so gescannt/fotografiert ... dass bei dem Ausdruck die Original-Maße erhalten bleiben.
Wie waere es, so einen Scan umzuwandeln in eine Datei, die ein 3D-Drucker versteht? Sowas gibts (aber frag mich bitte nicht wo und wie fuer Privatgebrauch), da die Drucker-Shops anstandslos jegliche gewuenschte Form sogar zu moderaten Preisen herstellen koennen.
Und wenn man mit diesen Druckern schon Lebensmittel (Fleisch z.B.) herstellen kann, da duerfte eine Dichtung kein Problem sein.
Da entfiele auch das muehselige Herausstanzen von welcherart Loechern.
Gruesse, Peter.

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Done #30
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Re: Dichtungs-Scans (drucken und ausschneiden)

Beitrag von Done #30 »

teddy hat geschrieben:
Fr 4. Sep 2020, 19:39
Wie waere es, so einen Scan umzuwandeln in eine Datei, die ein 3D-Drucker versteht?
Das ist die einfachste Übung. Die Frage ist: Welches Material kann der Drucker verarbeiten und zu halbwegs tauglichen Dichtungen verarbeiten?

Muss Junior fragen, wie der Stand bei seinem letzten Projekt ist. Da gings drum, dass mehrere konkurrierende Forschungsinstitute den Auftrag bekamen, für ne Raumstation einen 3D-Drucker zur Ersatzteilherstellung zu entwerfen und zu testen. In der dritten Runde flog sein Team zwar raus, aber das Thema ist noch nicht durch.
Unser Vorteil ist, wir brauchen keinen Drucker, der einen Raketenstart aushalten und nicht unter Strahlenbelastung zwischen -50 Grad und +150 Grad im Vakuum betriebsfähig sein muss ;-)
Unterwegs mit "Jayne", der Honda Innova ANF 125i mit dem großen Vorbau. Aktueller Tachostand und Spritverbrauch siehe -> Bild
Wer seinen Lottoschein nicht abgibt verringert seine Chance auf sechs Richtige mit Superzahl um 1 zu 139.838.160

teddy
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Re: Dichtungs-Scans (drucken und ausschneiden)

Beitrag von teddy »

Done #30 hat geschrieben:
Fr 4. Sep 2020, 21:51
Das ist die einfachste Übung. Die Frage ist: Welches Material kann der Drucker verarbeiten und zu halbwegs tauglichen Dichtungen verarbeiten?
Gummi, ganz einfach. Seit wieviel Jahrzehnten schon werden Gummidichtungen bei der Abdichtung von Achsdurchfuehrungen verwendet? Oelbestaendig, Hitzebestaendig, flexibel bei Materialdehnung, abriebfest, Herz was willst du mehr?
Gruesse, Peter..

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