Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

teddy
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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von teddy » Mo 13. Feb 2017, 19:22

DonS hat geschrieben:Da sollte gelegentliches Warmlaufen im Stand zur Kondenswasserbeseitigung, auch nicht mehr schaden.
Nur eine kleine Nebenbemerkung dazu: Wasser verdampft, je nach atmosphaerischem Luftdruck, um und bei bei 100 Grad Celsius.
Und Wasserdampf kondensiert bei ebensolchen Bedingungen auch wieder zu Wasser.
Gruesse, Peter.

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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von IGN » Mo 13. Feb 2017, 19:43

Man könnte also hergehen und sagen, statt der "Montage" von
einem "Mützchen" verbaust Du ein Stahlbusventil und kochst
das gute Öl im Winter hin und wieder aus, dann zurück in den Motor damit...

DonS
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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von DonS » Mo 13. Feb 2017, 20:48

Oder man montiert so ein Pfeiferl von einem Teekessel an den Motor.
Üüüüüüüüühhhhhhhhhhhhhhh....
Dann weiß man, jetzt geht's los mit Verdampfen.
Die freiwerdende Energie könnte man rückgewinnen und turboartig oder so, in den Antrieb einleiten.
Damit ist die Leistungssteigerung auf 15PS und mehr, auch ohne Tuningzylinderkopf z.B. 143ccm möglich.
Wenn das unser Casten/C500 noch miterleben dürfte!
Der tät sich freuen. :laugh2:
Don

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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von Motorradverrückter » Mo 13. Feb 2017, 21:48

Einmal Toaster drunter und laufen lassen ;) :laugh2:
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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von Cpt. Kono » Mo 13. Feb 2017, 21:57

DonS hat geschrieben: Die freiwerdende Energie könnte man rückgewinnen und turboartig oder so, in den Antrieb einleiten.
Don
Genau. Und dann dem Motor die zurückgewonnene Kraft auf mechanischem Weg per Welle wieder zuführen. Wie damals bei den Compound Motoren an der C-1049, der ollen Super Constellation. 8-)
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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von Harri » Mo 13. Feb 2017, 23:10

Ich will ja kein Spielverderber sein. Ich versuche gerade mir nur die Kosten eines Ölwechsels und die einer Aufheizung eines Öl-Wassergemischs bis zur Einengung auf den Ölanteil vorzustellen.
Ohne es nachgerechnet zu haben, kann ich mir zumindest da irgendwie keinen ökonomischen Nutzen vorstellen.

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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von Tranberg » Mo 13. Feb 2017, 23:29

Innojoker hat geschrieben: Es ölt so schön :superfreu: :aetsch: :aetsch:
a: ja
b: die Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugt unter anderem hauptsächlich CO2+H2O
c: s. Foto
Bild

Hatte vor einigen Jahren im Winter auch diesen weißen Schmodder am Ölthermometer festgestellt. Seither fahre ich die Inno schon mehre Winter genau wie abgebildet. Der Zy.Kopf selbst liegt unter dem Nockenwellengehäuse immer im Windschatten desselbigen und hats dort so schön warm. Wer gleichzeitig die Öltemperatur überwacht kann feststellen das das Öl nach ca. 15 km auf ca. 70*C kommt. Auf der BAB werden es auch ca. 90-100*C, dann kann ein Klebestreifen entfernt werden. Der Schmodder ist nicht wiedergekommen. Wenn du noch die Motorgehäuseentlüftung vom Lufi abnimmst, die Öffnung am Lufi-Gehäuse verschließt und den Schlauch hinter den Motor legst kann auch das regelmäßige Leeren des Parisers entfallen.
d:mir nix bekannt
Ich würde sogar eine Schmutzlappen dort befestigen. Wegen Krümmerschonung
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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von Sachsenring » Mo 13. Feb 2017, 23:57

das sind Luftgekühlte Motoren. Da ist das eben so!

Jemand schonmal einen Käfer besessen?

MFG
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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von Harri » Mi 15. Feb 2017, 16:14

Sachsenring hat geschrieben:das sind Luftgekühlte Motoren. Da ist das eben so!
Jemand schonmal einen Käfer besessen?
Ja, ich habe 14 Jahre und eine gute halbe Million km Käfer mit Motorisierungen von 1300 ccm Typ1 bis 2l Typ 4 gefahren.
Ich sag es ganz unverblümt:
Ein Käfer ohne Wartungsstau ölt nicht und hat auch eine richtig gut funktionierende Heizung.

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Re: Ölemulsion , Wasser im Öl , Winterbetrieb

Beitrag von Sachsenring » Mi 15. Feb 2017, 17:12

@ Harri: darum geht's hier nicht
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