Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

teddy
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Re: Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

Beitrag von teddy » Di 2. Jan 2018, 19:40

Zweiventiler hat geschrieben:
Di 2. Jan 2018, 13:29
Was ich eigentlich mal einwerfen möchte, ist eine Uhr am Lenker oder Cockpit. Sie bringt Ruhe ins Geschehen.
Hallo Klaus,
Auch Dir ein pannenfreies und entspanntes Rumtuckern mit der CUB gewuenscht.
Wie waere es wenn Du/man das Angebot an sogenannten Fahrrad-Tachos einmal durchstoeberst nach Exemplaren, die auch die Uhrzeit deutlich und schoen lesbar anzeigen? Der Tacho-Anschluss braucht ja nicht unbedingt angeschlossen und aktiviert zu sein, also die Montage waere in wenigen Minuten erledigt.
Gruesse, Peter.

Zweiventiler
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Re: Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

Beitrag von Zweiventiler » Mi 3. Jan 2018, 12:56

Hallo Teddy,
ich danke für Deine Antwort. Ja, okay- Fahrradtacho ist recht universal. Da ich auch mit Oldis oft unterwegs bin, passen die nicht so vom Anblick direkt.
Nehme da Analoguhren von Tante Louise o.ä. Anbietern. Kann man auch hin- und herbauen- je nach Einsatz des jeweiligen Kraftrades. Von den Chinesen gibt es da auch eine sehr gute und extrem preiswerte Variante für 1" und 22mm Lenker. Einfach nach Motorraduhr suchen.
Also dann auch Dir und Familie ein gesundes neues Jahr. :inno2:
Grüße vom
Klausi

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Done #30
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Re: Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

Beitrag von Done #30 » Mi 3. Jan 2018, 14:31

Anstatt Uhr für entspanntes Ankommen spare ich (bislang) nicht mit Navis.
Wenn ich irgendwo einen Termin habe, dann ist eines davon auf schnellste Anfahrt eingestellt. Auf diesem sehe ich die geschätzte Ankunftszeit. Wenn durch "frei Schnauze rumgondeln" die geschätzte Ankunftszeit immer mehr Richtung Termin wandert, dann höre ich doch irgendwann mal auf dieses Navi. Dadurch bin ich oft den ganzen Tag entspannt unterwegs und kann trotzdem eine Punktlandung hinlegen. Ich weiß zwar nie, wie spät es ist, aber ich weiß dass ich pünktich ankomme.
Meine bisherigen Beiträge beantworten u.U. viele Fragen
Liest eigentlich irgendjemand noch die FAQ-Beiträge?
Nichts ist schlimmer als Leute, die sich für normal halten und ihr Verhalten und Auftreten auch von anderen erwarten.

teddy
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Re: Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

Beitrag von teddy » Mi 3. Jan 2018, 20:07

Zweiventiler hat geschrieben:
Mi 3. Jan 2018, 12:56
Nehme da Analoguhren von Tante Louise o.ä. Anbietern.
Hallo Klaus,
Es kann natuerlich an meinem Alter liegen, aber ich bevorzuge wo immer moeglich das Analoge gegenueber dem Digitalen.
Bei der Uhr zu bleiben: ich sehe im Bruchteil einer Sekunde an den Zeigern dass es jetzt nicht ganz 20 vor 4 ist aber deutlich mehr als 25 vor 4. Ob es jetzt 21 oder 22 oder gar 23 ist, so genau brauch ich es gar nicht zu wissen im normalen Leben.
Die Digitaluhr zeigt: 15:38:22 und die letzten 2 Ziffern veraendern sich (logischerweise) im Sekundentakt. Wie lange brauche ich um die letzten 2 Ziffern im Hirn vollkommen auszublenden, die mittleren 2 Ziffern umzurechnen in 60 - 38 = 22 Minuten und die ersten 2 in 15 - 12 = 3 Stunden und dann halt eine 1 dazuzaehlen weil es ja Nachmittag ist. Jetzt haben wir es endlich: 22 vor 4 ists!
2 Sekundenbruchteile garantiert, wenn nicht noch mehr, braucht das Hirn dafuer beim normalen Sterblichen behaupte ich. Oder?
Was ist aber in dieser extra verbrauchten Hirn-Zeit passiert? In 99,9% der Faelle gar nichts Wichtiges, nur in den 0,1% des Restes...
Analoge Gruesse, Peter.

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Re: Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

Beitrag von Wave-Pit » So 1. Apr 2018, 07:55

Bernd hat geschrieben:
Mo 2. Okt 2017, 21:26
Nie überholen, wenn links eine Einmündung, Straße, Feldweg, Bushaltestelle oder Parkplatz ist.

Viele Verkehrsteilnehmer biegen spontan links ab, ohne zu blinken oder Schulterblick.

Ich hatte schon einige brenzlige Situationen deshalb.und weiß auch von tödlichen Unfällen.

Gruß
Bernd
Hallo Bernd

Diesen wertvollen Tip kann ich auch nur Jeden ans Herz legen!

Gruß Peter

Ramon Zerano
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Re: Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

Beitrag von Ramon Zerano » Mo 16. Apr 2018, 09:58

teddy hat geschrieben:
Mi 3. Jan 2018, 20:07
Zweiventiler hat geschrieben:
Mi 3. Jan 2018, 12:56
Nehme da Analoguhren von Tante Louise o.ä. Anbietern.
Hallo Klaus,
Es kann natuerlich an meinem Alter liegen, aber ich bevorzuge wo immer moeglich das Analoge gegenueber dem Digitalen.
Bei der Uhr zu bleiben: ich sehe im Bruchteil einer Sekunde an den Zeigern dass es jetzt nicht ganz 20 vor 4 ist aber deutlich mehr als 25 vor 4. Ob es jetzt 21 oder 22 oder gar 23 ist, so genau brauch ich es gar nicht zu wissen im normalen Leben.
Die Digitaluhr zeigt: 15:38:22 und die letzten 2 Ziffern veraendern sich (logischerweise) im Sekundentakt. Wie lange brauche ich um die letzten 2 Ziffern im Hirn vollkommen auszublenden, die mittleren 2 Ziffern umzurechnen in 60 - 38 = 22 Minuten und die ersten 2 in 15 - 12 = 3 Stunden und dann halt eine 1 dazuzaehlen weil es ja Nachmittag ist. Jetzt haben wir es endlich: 22 vor 4 ists!
2 Sekundenbruchteile garantiert, wenn nicht noch mehr, braucht das Hirn dafuer beim normalen Sterblichen behaupte ich. Oder?
Was ist aber in dieser extra verbrauchten Hirn-Zeit passiert? In 99,9% der Faelle gar nichts Wichtiges, nur in den 0,1% des Restes...
Analoge Gruesse, Peter.
Du hast formuliert was ich instinktiv als Uhrenfan schon immer dachte.... habe mir aber nie Gedanken darüber gemacht wie ich es formulieren könnte/sollte!

Digitaluhr: so ein Quatsch! Schade, dass die Japaner so viel auf diese Technik gesetzt haben..zum Glück gibt es zumindest bei einigen Autos inzwischen ein Rivival der Analoganzeige...

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Re: Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

Beitrag von Innova-raser » Mo 16. Apr 2018, 18:24

Mit der nötigen Schutzausrütung und einen gut und korrekt gewarteten Motorrad kann nicht mehr viel schief gehen. Man muss halt nur noch das Fahren dem eigenen Fahrkönnen anpassen.

Und am Schluss gehört auch immer noch eine gute Portion Glück dazu wenn man mal ein Problem hat:

https://www.facebook.com/derjoo.derjoo/videos/2065508777056930/

Den beiden ist übrigens nichts ernsthaftes passiert. Ein paar blaue Flecken und ein paarTag Schmerzen. Aber es hätte böse ins Auge gehen können. Also eine gute und solide Fahrerausstattung, ein gut und solide gewartetes Motorrad und am Schluss den Fahrstil dem persönlichen Verhältnissen um der Situation anpassen. Dann hat man die besten Chancen wieder gut nach Hause zu kommen, oder eben, anzukommen.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

http://www.thinkinghumanity.com

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Re: Eure Motorraderfahrungen für mehr Sicherheit

Beitrag von Motorradverrückter » Mo 16. Apr 2018, 22:34

wichtigste Erkenntnis, Training ( da kann man mit der Zeit ganz gut ein Scheiße-Radar entwickeln und so zu 95% vorhersehen, dass gleich jemand einen dummen Zug macht) , gute Reifen, eine ruhige Seele und möglichst noch ABS
Wie bringt man eine Frauenrunde zum Schweigen?


Einfach sagen: Jetzt reden alle der Reihe der nach, die Älteste fängt an

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