Alternative Elektromobilität?

Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt » Fr 11. Jan 2019, 14:07

Meine Sozia ist noch älter
und spült auch noch gut,
wenn auch ungern.

Ich bekomm immer Spülhände,
das behindert beim Ölwechsel.

BTT: Keine Spüli, kein Öl.

WeiterWäscheWaschen,

Macho-Pedro

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IGN
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von IGN » Fr 11. Jan 2019, 14:10

Sozia fällt bei IGN aus...
außer wir bekommen Sibylle Rauch als Stargast für die Super Cub.

1:0 Pit

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braucki
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von braucki » Fr 11. Jan 2019, 14:50

Ihr schafft es aber auch jeden Thread zu zerlabern - aber das Wetter ist trist, die Feiertage sind rum und was soll man sonst machen 8-)
Grüße
Oliver

die dritte Inno - jetzt ein Vergasermodell
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser » Fr 11. Jan 2019, 18:44

braucki hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 14:50
...was soll man sonst machen 8-)
Ein Vorschlag:
Darüber nachdenken was die E-Mobilität für Probleme löst und was für Neue sie dafür schafft. Denn nachhaltig ist sie keineswegs.

Ich bin der Überzeugung das man aktuell eine historische Chance verpasst. Anstatt den Verkehr auf der Strasse, zu Wasser und in der Luft zu reduzieren, verlagert man die Probleme einfach an einen anderen Ort.

Ich, und mit mir wohl Millionen von Arbeitnehmern, müssten nicht jeden Morgen ins Büro pendeln. Heute sind viele Arbeiten ortsunabhängig machbar. Ich könnte von meinem Zuhause, am anderen Ende der Welt, die gleiche Arbeit erledigen, die ich viele Jahre hier erledigt habe. IBM hat solche Modelle. Ich durfte in solchen Arbeiten. Globale Teams über die ganze Welt verstreut. Und es ging problemlos.

Und warum setzt man im Nahverkehr nicht auf Muskelkraft? Auf Fahrräder und Lastenfahrräder. Wenn nötig auch mit elektrischer Unterstützung.

Ich bin wohl ein Rufer im Wind. ABER ich bin nicht allein. Es gibt auch noch andere die das gleiche wie ich denken. Diese hier zum Beispiel die damit ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut haben: https://www.jobrad.org/

Wenn, aus was für Gründen auch immer, von einem Tag auf den anderen die PKWs nicht mehr fahren könnten, dann hätte man schnell alternativen aus dem Hut gezaubert. Not macht erfinderisch und die Welt würde sich danach immer noch drehen.

Aber man glaubt halt gerne das was man glauben möchte. Egal wie die Realität nach einem Faktencheck auch immer aussehen mag.

Ein Fakt wäre zum Beispiel die 2000 Watt Gesellschaft, die angestrebt wird. Nur das wird nie und immer möglich sein, wenn man einen Grossteil der PKWs mit EV`s austauscht.

Ein anderer Fakt wäre zum Beispiel die Rohstoffe für die Batterien. Und und und…..

Und so sind wir wieder beim ursprünglichen Thread Thema und der Frage: "alternative Elektromobilität?"

Uebrigens, welches Problem hat die Abwrackprämie gelöst? Das Probem dass der Staat zuviel liquide Mittel in der Kasse hatte? Nur soviel zu staatlicher Förderung/Lenkung.

Deshalb sieht es so aus das EV`s kein Problem lösen und dabei nicht mindestens ein gleich grosses schaffen.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 » Fr 11. Jan 2019, 18:57

Servus,
@ IGN & Co., meldet euch bitte auch bei goingelectric an. Erkundet die Sachlage und postet, was sich halt ergibt. Die brauchen dringend erfrischende Postings, weil Angst umgeht!
.
Ganz vortefflich wäre das bei SM-Sion, allerdings müsst ihr damit rechnen, dass andere Foristen euch übertrumpfen!
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy » Fr 11. Jan 2019, 20:00

Brett-Pitt hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 11:29
Mein Bosch-Spüler hat nach 11 Jahren den Dienst eingestellt.
Da hast Du ja noch einen erwischt gehabt, bevor in der Konzernleitung der Funke uebergesprungen ist, dass es Bloedsinn waere ein Produkt zu bauen und auf den Markt zu werfen, das die gesetzlich vorgeschriebene Gewaehrleistung von 2 Jahren nennenswert ueberlebt. Die Techniker mit Schweissperlen auf der Stirn speckten ab und speckten ab bis die verwendeten Unterteile gerade noch diese Huerde meisterten. Kostete Millionen an F&E, brachte aber Dutzende Millionen an Ersparnis im Materialsektor.
Dann kam urploetzlich Einer aus dem Marketingsektor, dem aufgefallen war, dass der Umsatz an Ersatzteilen steil anstieg, reparieren (lassen) war bei den Kunden angesagt. Und der fluesterte der Konzernleitung ins Ohr, dass noch viel und viel mehr Dutzende Millionen zu scheffeln waeren, wenn man das Geraet so konstruierte, dass ein Selbstschrauber die Reparatur gar nicht mehr durchfuehren koennte, weil der ohne destruktive Handlungen gar nicht mehr an das kaputte Cent-Teil herankommt. Und bei den heute ueblichen Handwerkerpreisen auch die Fachwerkstatt anraet, das Ding in den Wald zu schmeissen und sich besser ein Neues zu kaufen. Das Argument "das Alte war A+, das Neue ist A++++++++++ du sparst also jahrein jahraus (hahaha 2 bis 3 wenn du Glueck hast, sagt er aber nicht) eine betraechtliche Menge an KWh aus, kaufen" zieht dann 95% ins Lagr der Neukaeufer. Und wie dann fuer einen nuechternen Rechner die tatsaechliche Kosten/Ertrags-Bilanz ausschaut, das geht unter weil eh heutzutage kaum mehr Jemand objektiv und sinnig rechnen kann. Nur die Konzernbosse, die sehen die Gewinne sprudeln und sprudeln bei den Neuverkaeufen.
Ich wuensche Dir ein mindestens ebenso langes Leben Deines neuen Spuelers als es der alte ausgehalten hat.
Gruesse, Peter.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt » Sa 12. Jan 2019, 00:42

Auch wenn es OT ist,
stante pede was zu Spülern:

Bei TEST läuft gerade der Langzeittest für
Spüler der Oberklasse. Einfache A+-Geräte
fallen eher aus, sogar bei Miele.
Bei Siemens liegen die Preissprünge von
A+ (inzwischen schlechteste Qualität) über
A++ nach A+++ bei jeweils 100,- Euro. Das
ist genau die Summe, die auch an Strom
gespart wird (Musternutzer über 10 Jahre).

Also gönne ich mir jetzt ein Top-Gerät.

Ansonsten gilt: Haus dämmen, Strom sparen
und Cub-Fahren. Folgt dann die eigene PV-
Anlage, würde ich ein E-Mopped dazukaufen.
1 Tonne Auto für 100kg Nutzlast ist per se
Unsinn, egal ob mit Benzin, Diesel oder Strom.

Weiterspülen,

Tellerwäscher-Pit
(PS: Einen Microdingsbums als E-setta
fände ich auch zum Knutschen schön.
Die Sozia übrigens auch...)

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von DonS » Sa 12. Jan 2019, 09:01

Schlicht und ergreifend, bei Sono fehlt es am Geld.
Der Rückzug der CAV und dazu solche Statements von Seedrs sind natürlich tötlich.
Dateianhänge
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Ecco » Sa 12. Jan 2019, 11:36

Peter, die 2-Jahres Obsoleszents gab es in den USA in den 50er Jahren
als offizielles sic! Wirtschaftsprogramm.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser » Sa 12. Jan 2019, 13:57

Alternative Elektromobilität:

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