Der Pfad des Virus

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IGN
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von IGN »

Ramon ist so selten wie IGN, :inno2:

meistens war er als Texas Ranger unterwegs...

Natürlich gibt's Ihn wenn er nicht verwundet wurde... :prost2:

BOSE ist hier... setz dich hin du STÜCK...

Matthias

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werni883
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von werni883 »

Servus,
RZ sagt etwas voraus. Ob es beizeiten eintrifft, das werden wir sehen!
.
Vor ca. 7 Jahren postete ich die Voraussage, dass DE niemals eine Vignettenmaut für Motorräder einführen würde. www.2-ventiler.de.
.
Im Falle DOCH würde ich alle Forumsmitglieder, welche zum Treffen bei Dachau kämen, für je 1 Bier & Gulyas einladen. Es wurde aus dem Kabinett Merkel eine superschlaue Maut ausgetüftelt, die aber nicht kam. Somit hat diese Frau, gleichaltrig mit mir - aber abgenutzter aussehend (Sie) - mit ihrem Sager: "Mit mir wird es keine Maut geben!" Recht behalten.
.
Mit "Multikulti wird es nicht geben", gelang ihr das nicht.
.
RZ soll nicht übertreiben. Propheten sollen ihre Botschaften nicht herumschleudern, sondern nach dem Motto "erste und letzte Warnung" handeln. Der JONAS in der Bibel predigte in Ninive lt. Bibel nur 1 x den Untergang und alles ging sofort in Sack und Asche!
.
Jeremia war ein ganz hartnäckiger, aber das ist eine andere Geschichte, werni883
Wen die Götter verderben wollen,
den schlagen sie mit Blindheit.

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Mister L
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von Mister L »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Do 9. Jul 2020, 20:35
Die Frage habe ich schon vor langer Zeit
eingeworfen:
Wer oder was ist Ramona? Oder (H)eike?

Keiner hat ihn bisher je gesehen.
Kein Treffen, kein Teileverkauf, keine anderen
Personenkontakte.
Ramon Zerano schrieb mich mal an bzgl. Infos zum Ventilspiel und wir haben miteinander korrespondiert. Respektvoll und freundlich.

Inhaltlich bin ich ja in ganz krasser Distanz zu RZ, speziell beim Thema "Klima" interessieren mich ja eher die wissenschaflichen Erkenntnisse als wer zu welchem Symbol welche Beziehung hat.

Bei SARS-CoV-2 sind wir immer noch relativ weit am Anfang und natürlich differieren da je nach neuer Studie die Angaben. Die weiter oben gepostete Verlinkung zu correctiv von Papaki-Driver führt zu einem Artikel, den man bspw. durchaus kritisieren kann, denn natürlich gibt es Nachteile von Masken, speziell bei dyspnotischen Personen - da braucht man keinen Verweis auf nicht existente Studien zu Stoffmasken: Natürlich bekommt man schlechter Luft unter der Maske, wenn man Aktivität betreibt. Das ist vollkommen trivial. Joggt mal mit und mal ohne Maske: Unterschied? Ja!
Und wer sich zurückerinnert, weiß, dass anfangs vom RKI das Maskentragen selbst für nicht hilfreich benannt wurde - erst als ausreichend Masken für medizinisches Personal vorhanden war, hat man die Empfehlungen geändert.
Ich trage natürlich Masken, um meine Tröpfchenausbreitung zu verringern, aber natürlich keine verkeimten, alten. Und bei körperlicher Arbeit, wenn ich weniger Luft bekomme, nehme ich sie ab. Es gibt bei allem weder nur Vorteile noch nur Nachteile, sondern es gilt, sämtliche Nutzen und Kosten zu erfassen, zu gewichten und abzuwägen.

Ich habe den Eindruck, diese Abwägung wurde in der Coronakrise anders getroffen aus als in anderen Fällen. So geht es bei "Corona" immer sehr stark um den Schutz des Lebens von SARS-CoV-2-Infizierten. Weniger um den Schutz anderer (Patienten/Arbeitnehmer...). Es hilft aber auch nicht, das komplett umzudrehen.
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Alle große politische Action besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist. (Ferdinand Lassalle)

DonS
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von DonS »

Ich glaube RZ und Mr. Logo sind eine Person.
Wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde.
RZ ist der wesentlich Sympathischere von den beiden.

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werni883
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von werni883 »

Servus,
gerade diesem Beitrag des Mister L kann ich sehr viel abgewinnen. Was sollte ich ändern oder ergänzen wollen. IMHO coole Objektivität, werni883

ps: Ja, die Sichtweise des praktizierten Lockdowns hat Patientengruppen ausgebootet. Aus dem Rettungsboot geworfen. Da haben etliche, 100e oder Tausende, ihr Leben verloren!
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Ramon Zerano
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von Ramon Zerano »

Danke Werner.

Dann bin ich wohl eher ein Jeremia. Ins Nachbarland hat mich Gott noch nicht gesendet, mir geht es um meine Nächsten. Im Cub-Forum sind das Cubfahrer.
Wobei Gott, die Menschen in Ninive verschonte, weil sie Ihre Sünden bekannt haben. Jona hätte das nicht erwartet und wünschte ihnen sogar noch, dass sie vernichtet werden.

Jeremia erfuhr Isolation und Anfechtung im eigenen Land aufgrund seiner Verkündigung:

10 »Wehe mir, meine Mutter, daß du mich geboren hast, einen Mann, mit dem jedermann streitet und zankt im ganzen Land! Ich habe nichts ausgeliehen, und sie haben mir nichts geliehen, und doch fluchen sie mir alle!«

teddy
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von teddy »

Mister L hat geschrieben:
Fr 10. Jul 2020, 09:27
.... denn natürlich gibt es Nachteile von Masken, speziell bei dyspnotischen Personen - da braucht man keinen Verweis auf nicht existente Studien zu Stoffmasken:

Ethische Frage: darf man *einem* Mitmenschen etwas sehr gravierendes aufzwingen, wenn damit verhindert werden koennte, das *hundert* oder mehr andere Mitmenschen Schaden davontragen?
Gruesse, Peter.

Harri
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von Harri »

Das Tragen eines Mund Nasen Schutzes wird vollkommen überbewertet und ist auch nichts gravierendes. Der Unwille ist doch zu 99,9% psychisch und vorgeschoben, weil es halt nicht ganz so angenehm ist. Die gleichen Leute die groß rumschimpfen tragen zB unter dem Helm eine Sturmhaube da geht es auf einmal und laufen damit dann in die Tankstelle.
Auf dem Moped ist das Tragen eines Helm oder im Auto der Sicherheitsgurt genauso vorgeschrieben.

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HondaFan
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von HondaFan »

Pflicht da, wo nötig ist, ok. Aber Masken tragen?

Stand 10.07.2020, einen Infizierten in DE zutreffen ist, 198.178 - 9.054 - 184.000 (Bestätigte Fälle - Verstorbene - Genesene), ca. 5124/83000000 (Anzhl der Infizierten/EInwohner in DE)= 6,173e-5. Die Wahrscheinlichkeit dann sich zustecken oder krank zu werden ist noch entscheidend geringer. Für mich ist das nicht verhältnismäßig.

Hier ein schöner Beitrag von Tychi, sehr sachlich mMn.
Gruß, Tri

Brett-Pitt
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von Brett-Pitt »

Tri, du begehst einen Denkfehler.
Das ist menschlich, aber gefährlich.

In Medizinerkreisen nennt man das
"Vorsorge-Paradoxon", es gilt auch
für Brandschutz etc.

Lieschen-Müller: "Schau, es ist ja nichts
passiert. Warum Vorsorgemaßnahmen?"

Uns geht es so gut, WEIL ES V-M gibt.
Ursache-Wirkung nicht verwechseln.
Über die Sinnhaftigkeit einzelner
Maßnahmen darf man diskutieren.
Nicht aber über das Prinzip.

Denk mal drüber nach:
Alle lieben den Feuerwehrmann.
Und alle hassen den Brandschutz-
Beauftragten.

Weitervorsorgen,

Pastor Pit
(Klimaschutz-Beauftragter)

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Mister L
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von Mister L »

teddy hat geschrieben:
Fr 10. Jul 2020, 20:05
Mister L hat geschrieben:
Fr 10. Jul 2020, 09:27
.... denn natürlich gibt es Nachteile von Masken, speziell bei dyspnotischen Personen - da braucht man keinen Verweis auf nicht existente Studien zu Stoffmasken:

Ethische Frage: darf man *einem* Mitmenschen etwas sehr gravierendes aufzwingen, wenn damit verhindert werden koennte, das *hundert* oder mehr andere Mitmenschen Schaden davontragen?
Gruesse, Peter.
Das ist in der Tat eine ethische Frage. Genauso wie "darf man Millionen Menschen etwas aufzwingen, was sie schädigt und einigen wenigen helfen kann?"
Diese Fragen wurden ja anfangs nicht behandelt. Der R-Faktor ging nach Schließung von Großveranstaltungen und Clubs schon mal auf unter 1, vor dem kompletten Herunterfahren mit Berufsverboten bis Ausgangssperre. Dennoch wurde früh heruntergefahren und dann zu lange, aus Sorge, dass die Bevölkerung sonst zu nachlässig wird.

Meine LG wurde drei Monate nicht operiert, drei Monate Schmerzen, kaum Schlaf, kaum bewegen können. Sie quälte sich zur Arbeit und zurück und lebte mit der Ungewissheit, wann es endlich losgeht. Andere mit verschobenen Chemotherapien, mit anderen nicht behandelten schweren Erkrankungen haben Nachteile gehabt, da gibt es sicher viele vorzeitig Verstorbene.
Die Krankenhäuser waren leer, die Mitarbeiter bummelten Überstunden ab. Die demente Mutter (lebt noch bei ihrem Mann) eines Freundes kam mit Oberschenkelhalsbruch in die Klinik und Reha. Lange ohne dass Angehörige sie besuchen konnten. Es hätte gut der Abschied für immer beim Rettungswagen und eine Beerdigung selbst ohne alle Kinder geben können.
Oder denken wir an Schul- und Kitakinder ohne soziale Kontakte, mehr häusliche Gewalt: Das schädigt nachhaltig.
Da habe ich mir schon diese ethische Frage gestellt. Aber wohl umgekehrt, also: Ist jede Maßnahme, die möglicherweise Menschen helfen kann, anderen aber schadet, richtig?

Wir müssen dauerhaft mehr Abstand halten, Hygiene beachten und ja, Masken tragen sollte helfen, bspw. in vollen Bussen und Bahnen, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann. Dann wird es mal größere Ausbrüche geben oder eben mal ganz wenige Infizierte. Irgendwann werden es wohl mal 2/3 durchgemacht haben, dann ist auch wieder das Leben wie früher drin. Es sei denn, ein Impfstoff kommt, aber da sollten wir uns nicht als einzige Hoffnung dranklammern, das kann schnell gehen, aber vielleicht dauert es viele Jahre.

Inzwischen wissen wir doch, dass die Infektion meist ganz harmlos erfolgt, die meisten bekommen das nicht einmal mit. Es gibt aber auch die ganz schweren Verläufe. Aber die Sterblichkeit ist - bezieht man die nicht erkrankten Infizierten mit ein - ja eher niedrig. Also in Ischgl mit praktisch flächendeckenden Antikörpertests 0,25%.
https://www.merkur.de/welt/corona-ischg ... 10828.html
Deshalb ist Vorsicht angebracht und das heißt v.a. Hygiene. Aber immer diese Forderungen nach neuen Log Downs halte ich für verkehrt.
Zahlen sehen, einordnen, dann klappt das auch mit einer gesunden Einschätzung von Risiken.
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Mister L
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von Mister L »

https://youtu.be/_VvFrNZ3IfY
Mike Krüger mit zwei Coronastrophen zu seinem Nippel-Lied.
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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von HondaFan »

Pitt
Vorsorger, Du meinst es geht
um Gesundheit?
Reichen Zahlen nicht?
Was muss noch passieren,
damit die Massnahmen audhören?
Null Neuinfektionen?
Vorhandener Impfstoff?
Alle Viren ausgerottet?
Gruß, Tri

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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von Brett-Pitt »

Den "Goldenen Schnitt" kann ich dir
nicht benennen. Den (er)kennen die
Experten auch erst im Nachhinein.

In Heinsberg und Ischgl wurde nach-
weisbar zu wenig/zu spät vorgesorgt.

Man kann auch Flugzeuge preiswerter
bauen und betreiben. 1000 Extra-Tote
durch Absturz kosten (ersparen) ...
...wieviel ???
Jeder hier fliegt bestimmt lieber mit
Lufthansa oder Quantas, anstatt mit
Aeroflot oder Eritrea-Airways. Warum
wohl?

Masken-Tragen und 2-Meter-Distanz
sind auf jeden Fall tolerabel. Genauso
wie das "Verdunkeln" 1939 bis 1945.

Druschba,

Pit

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Re: Der Pfad des Virus

Beitrag von Mister L »

2-Meter-Distanz kann man aber weder in Verkehrsmitteln noch in Theatern oder bei der Arbeit einhalten.
Das können wir doch nicht Jahre so machen, da kann man sich doch mal Gedanken machen, mit Risiken zu leben, falls kein guter Impfstoff schnell kommt.

Ich wurde im Freundeskreis manchmal belächelt, weil ich im Restaurant immer schon vor dem Essen die Hände wusch. Selbst bei Grippewellen haben sich Leute die Hände gegeben und haben gelebt wie zuvor.
Tausende Menschen sind dadurch vorzeitig gestorben. Hat nie jemanden gejuckt.
Wer krank in ein Pflegeheim zum Besuch kam oder auf Arbeit ging, wurde doch kaum mal verurteilt. Zu Coronazeiten durfte man nicht einmal gesund mit Masken und Abstand hinein ohne als potentieller Massenmörder verurteilt zu werden.
Ich sehe da durch den Fokus auf diese neue, teils furchtbar verlaufende Erkrankung aber auch verschobene Maßstäbe.

Plötzlich zählt der Schutz des Lebens mehr als andere Güter bzw. es gibt keine Abwägung. Dies erfolgt aber nicht in dieser Art bei globaler sog. "Sicherheits"politik wie den unsäglichen Embargos, die die Schwächsten trifft, Waffenlieferungen auch durch uns gefördert an Kriegsparteien. Es betrifft nicht Durchsetzungsverbote von Nutzung der Reserveantibiotika in der Tiermast. Es betrifft nicht Maßnahmen für mehr Hygiene in Krankenhäusern, ein Problem, das allein in Europa hunderttausende (!) Todesfälle im Jahr betrifft. Da war mehr Hygiene immer zu teuer, in fünf Minuten muss so ein Krankenhauszimmer doch gereinigt sein...
Und bei Luftverschmutzung oder Unfällen in Innenstädten ist schon Tempo 30 ein Politikum, auch wenn es Leben rettet.

Ich sehe zweierlei Maß. Einerseits kaum mal Maßnahmen und hier bei Covid-19 wurde ethisch monothematisch argumentiert ohne Beispiel.
Ich bin ja nicht gegen die Maßnahmen. Aber ich erkenne da schon eine Sonderbehandlung.
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