Langsamer fahren und sparen

Über was man sonst noch redet
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Pille
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Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Pille »

benzin.jpg
Hier kann man übersichtlich und einfach berechnen wie sich weniger kmh zeitlich und finanziell auswirken.


https://www.blitzrechner.de/spritverbrauch/
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braucki
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von braucki »

Aber will man immer auf Gedeih und Verderb sparen? :mrgreen:

Ich hab's zum Spaß mal durchgerechnet. Strecke 585km; 120km/h bei 5,5l/100km = 38,61€ bei 4:54h Fahrzeit; 160km/h bei 8,5l/100km = 59,67€ bei 3:40h Fahrzeit. Kraftstoffpreis 1,20€ für den Liter Diesel.
Also 1:13h schneller für 21,06€. Jetzt sitzen zwei Leute im Fahrzeug, da sind etwas über 20€ für knapp eineinviertel Stunde ein günstiger Preis, selbst bei einer Person....und die Freude beim zügigen Fahren ist nicht einmal eingerechnet ;)
Grüße
Oliver

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Brämerli
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Brämerli »

Ist leider nicht Inno-Cub tauglich. Verbrauch unter 2 Liter kann nicht eingegeben werden. :wein:
Schweiz Seelandtreffen 28-30.8.2020

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Pille
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Pille »

Ich find eigentlich nicht das es um Gedeih und Verderb ums sparen gehen muss. Wenn man sich bewusst für eine Strecke oder auch eine regelmäßige Strecke einmal zb ein Viertel mehr Zeit einplant und dementsprechend entspannter fährt ist man selbst auch dementsprechend deutlich entspannter.

Der Stresspegel sinkt erheblich.

Stichwort Entschleunigung. Geht auch mitten Autowagen ;)

Das wäre besser nicht nur für den Verbrauch, sondern bedeutet auch weniger Verschleiß am Fahrzeug.

Zb für mich ne Fahrt nach Magdeburg nächste Woche die ansteht mit 333km. Statt zb 120 "ballern :lol: " dann hinterm Lkw tiefenentspannt mitschwimmen mit 90:

Dauert nichtmal ne Stunde länger.
Spart ca 65% Sprit :shock:

Ist deutlich! entspannter und wohl auch sicherer als hunderte Male überholen.

Und "dauert" ne Stunde länger ist eh relativ. Ob ich um x Uhr oder einen Stunde vor x Uhr aufstehe bzw losfahre ist fast genauso irrelevant wie wenn ich abends fahre , ob ich dann ne Stunde ehr oder später im Hotelzimmer bin.
Hab ich nix von der angespannten Stunde auf der Bahn die mich dann auch noch 65% Mehrverbrauch kostet.

Finde jedenfalls ich für mich. (Jeder wie er will.)

Ich jedenfalls fahr dann einfach Mal ne Stunde ehr los und Klemm mich per Automatik und Tempomat (auf ein kmh genau einstellbar)hintern Laster. Rollen lassen :ugeek:
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sholloman
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von sholloman »

Oder man lässt eine Strecke einfach mal bleiben, 0,00l :shock:
Wave' d gerade... :inno2:
Gruß Steffen
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Pille
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Pille »

Und Null Stress.

Perfektion... :mrgreen:
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Bernd
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Bernd »

Ein Tempolimit wird es in D auf absehbare Zeit nicht geben. Deshalb mache ich mir mein eigenes. 120 km/h, wie in der Schweiz.

Warum diese Selbstgeiselung?

Ich empfinde es überhaupt nicht als Geiselung, das 120er Limit. Ich fahre auch lieber auf der rechten, ja tatsächlich, der rechten Seite auf der Autobahn. Ich habe festgestellt, auf der linken findet das Hauen und Stechen statt. Schnell gefahren, dicht aufgefahren, wenig Abstand, viel bremsen und viel beschleunigen. Das bringt mir nichts. Außer Streß und Generve.

Auf der rechten Fahrbahn kann ich ganz leicht einen langen Abstand halten und niemand drückt sich rein. Drängler von hinten gibts auch keine. Die befinden sich ja links.

Ab und zu mal ein paar LKWs überholen und danach wieder rechts einscheren. Passt.

Manchmal reißt es mich und ich fahre links und schnell. Nach kurzer Zeit zieht vor mir ein LKW raus. Alle die ich grad überholt habe, sind jetzt wieder hinter mir. Was bringt mir also das schnelle Fahren? Mir bringt es nichts.

Ich habe festgestellt, dass sich bei 120 km/h die sechs Liter Grenze bei meinem PKW befindet. Bei 130 schon sieben Liter. Das bringt es nur, wenn die Autobahn wirklich schön frei ist und man nicht die ganze Zeit abbremsen muss.

Gruß
Bernd
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braucki
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von braucki »

Hinter einen LKW der knapp unter 100 fährt klemme ich mich immer mit meinem Schlafanhänger - Dank ACC bei mittlerem Abstand angenehm - aber auch nur weil ich mit dem Ding am Haken nur 80km/h bzw. 100km/h fahren darf.
Aber 100 fahren ist mir zu anstrengend, da man alle paar Meter einen LKW überholen muss und dann den ganzen fließenden Verkehr ausbremst - aus diesem Grund da immer hinter einem "schnellen" LKW her.
Aber nur mit einem PKW so langsam, dass schaffe ich aktuell dauerhaft nur in den Niederlanden, da ist ja 100km/h Höchstgeschwindigkeit seit ein paar Wochen - aber so ist halt jeder Jeck anders.
Wobei ich mit dem Seniorengolf schon langsamer fahre wie mit meinen Fahrzeugen davor - liegt auch daran, dass das ACC nur bis 160km/h funktioniert. Den Abstandstempomat empfinde ich wirklich als angenehmes Komfort und Sicherheitsfeature - sollte eigentlich in jedem Fahrzeug Pflicht werden - Frontkollisionsschutz ist ja sowieso schon vorgeschrieben - da ist das ACC nur ein kleiner Schritt weiter.
Grüße
Oliver

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Brett-Pitt
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Brett-Pitt »

Als ich die PV-Module bei Mopped-Macker abholen musste,
stand gaaanz oben im Pflichtenheft: So sparsam wie möglich,
sonst schlägt die "graue Energie" mächtig ins Kontor, bevor der
erste Sonnenstrahl meine Silizium-Scheibchen küsst.

111 jecke Kilometer in den windigen Westerwald.
Der Docky lässt sich locker mit 2.500 Touren fahren
(Dank Richtung Marokko für den Einbau von DZM und
Radio). Hubraum ist also durch nix zu ersetzen.
Kofferraum auch nicht.

Total relaxed auf der LKW-Spur. Abkürzung durch Kölle.
Bissken Klima (es war Hochsommer). Zurück mit 3 QM
PV. Summa summarum 4,8 Liter Super auf 100 km,
entspricht ca. 4,5 Liter Diesel. Wohlgemerkt im Dokky !!!

OOOOOHHHHHMMMMM...

Lotus-Sitz-Pitt

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Sachsenring
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Sachsenring »

Da kommt eine verkleidete Dreisatzrechenmaschine daher und alle rasten völlig aus :up2:
Bild I´m on my Wave of life.

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Mister L
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Mister L »

Ich fahre je nach Fahrzeug vollkommen unterschiedlich schnell auf der Autobahn. Mit ner lang übersetzten 8-Stufen-Automatik in nem Diesel-BMW, der bei Tacho 160 unter 6 Liter anzeigt, fahre ich gern dieses Reisetempo. Entspannt, macht Freude.

Mit der Super Cub eben lieber nicht Vollgas. Allein schon wegen der Reichweite.
Mit meiner CB lieber nur 100, darüber mag ich die Vibrationen nicht, bei 130 säuft die auch schon 7 Liter. Mit der CBF eher 120-130, die verbraucht immer 5. Stadt, Landstraße langsam, schnell, Autobahn: Immer 5 Liter. Darüber ist mir mit Nakeds ohne richtig Windschutz auf Dauer unangenehm.

Und mit meinem alten Sauger-PKW aus den 90ern, der nur 5 Gänge hat, kurz übersetzt, und bei Tacho 130, echten 122, schon über 4000/min dreht(!), dabei dann auch laut wird und säuft (8 Liter bei GPS-120, bei 140 haste da schon zehn vom guten Super), fahre ich gern 120 Tacho, also so 113 GPS. Natürlich fahre ich den auch mal mit 160 kurz, wenn ich Bock drauf habe, aber dauerhaft eben langsam. Alles andere macht keinen Spaß, ist v.a. laut, fördert Verschleiß bei dem alten Teil und kostet auch mehr Konzentration.

90 habe ich mal durchgehalten auf meiner nächtlichen Rekordfahrt mit nem Diesel. 4,0 mit nem Scenic über 300km. Aber das ist mir dann mit nem PKW doch zu langsam. 10 Liter will ich aber nicht verfeuern, nur um ein paar Minuten schneller zu sein.
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Motorradverrückter
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Motorradverrückter »

Ich fahre auch meist Tacho 120 und finde das auf der rechten Spur ganz angenehm und teilweise überhole ich so auch die Mittelspurschleicher :shh: wenn jedoch Mal wenig los ist, dann fahre ich auch mal schneller und da kommt es mir nicht darauf an, jetzt schneller da zu sein oder auch mal etwas mehr zu verbrauchen, sondern einfach die Freude daran, dass sich 180 anfühlen wie 100 in einem Anderen Auto und alles läuft wie ein Uhrwerk.
Natürlich freue ich mich auch über die 8 vor dem Komma, wenn ich mit 120 unterwegs bin, da dies 99% der Fahrer mit diesem Auto nicht schaffen werden. Warum sollte man dies abschaffen? Wenn man nun CO2 als seinen neuen Gott auserkoren hat, an den ich nicht glaube, liegen woanders viel mehr Potenziale die locker leicht genutzt werden können, ohne Millionen von Bürgern einzuschränken. Leider finde ich die Statistik nicht mehr wieder, jedoch ging es in dieser um die Co2 Emissionen bezogen auf das dabei erbrachte Wirtschaftsvolumen. Deutschland ist dabei unter den größten Wirtschaftsnationen mit Abstand die sauberste. 1/8 der Emissionen von USA oder China oder ein 1/4 von Japan. Anstatt für kleinste Größen hier unendlich viel Geld auszugeben, wäre es doch erheblich sinnvoller da Schwellenländern unter die Arme zu greifen. Mit wenig Geld ist da der Effekt um ein Vielfaches größer. Wenn man daheim seinen Energieverbrauch reduzieren will, fängt man ja auch erstmal mit den großen Brocken an, statt erstmal für hunderte € fiktiv(!) im Backofenfen die Glühbirne durch eine Hochtemperatur LED auszutauschen.
Genauso geht es in der aktuellen Energiewende kein Stück um den Umweltschutz, sondern das ist ein Bereich wo der Geldbeutel Mal eher locker sitzt und dort ist einfach viel Geld zu verdienen und wir leben nunmal im Kapitalismus und für das System braucht es endlosen Wachstum. Ich habe es hier ja mal an Anderer Stelle mit Daten der österreichischen Umweltbehörden ja mal vorgerechnet, wie kurzsichtig es ist für den Umweltschutz Neuwagen zu kaufen. Nun kommen noch die seltenen Erden für die Batterien dazu, die unter widrigsten Bedingungen in Entwicklungsländern geschürft werden, mit ach so toller Kinderarbeit, aber auch nicht schlecht, auch eine Form der Inklusion ;) . Das China sich da vor ~ 10 Jahren großflächig hat dauerhaft Schürftrechte für diese Rohstoffe gesichert hat spielt ja auch nur eine untergeordnete Rolle. Es wird viel mehr darum gehen, Russland eine Reinwürgen und sich gleichzeitig früh an den künftigen Globalplayer zu binden. Zurzeit sind wird von Russland abhängig was Rohstoffe betrifft und so glücklich wird da unsere Politiker aus verschiedenste Gründen nicht sein. Mit der Elektromobilität und der Energiewende machen wir uns in Zukunft einfach stark von China abhängig. Ich erlaube mir dazu kein Urteil.

Tut mir leid ist wohl etwas ausgeartet :oops: Werde wohl den Kommentar die Tage Mal aufsplitten und die zweite Hälfte in ein passenderes Thema kommentieren
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Art.106
1)Jeder Bewohner Bayerns hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung
2) Die Förderung des Baues billiger Volkswohnungen ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden
3) Die Wohnung ist für jedermann eine Freistätte und unverletzlich

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Done #30
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Done #30 »

Jayne kennt nur Binärbetrieb und es hat ihr nicht wirklich geschadet. Toitoitoi, Zerlegung und Diagnose folgt noch. Spritverbrauch ist mir da relativ egal. Ich könnte wohl dasselbe Fahrprofil mit einer größeren Maschine im Teillastbetrieb auch fahren, aber damit spare ich nur subjektiv. Ok, ein großer Boxer kann auch Spaß machen, das bestreite ich nicht. Aber was den Verbrauch angeht, habe ich kein schlechtes Gewissen mit einer kleinen Maschine im optimalen Drehzahlbereich unter Vollast unterwegs zu sein. So gesehen ist ein Variomatikroller, trotz des Schlupf, auch nicht so schlecht wie befürchtet, was inzwischen unzählige Vergleichsfahrten belegen.
PS: Mit einer großen Maschine unter Vollast, das würd ich inzwichen wohl nicht mehr überleben.
Unterwegs mit "Jayne", der Honda Innova ANF 125i mit dem großen Vorbau. Aktueller Tachostand und Spritverbrauch siehe -> Bild
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von Innova-raser »

braucki hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 20:14
Aber will man immer auf Gedeih und Verderb sparen?
Offensichtlich ja!

Die 80iger, das Zeitalter der masslosen Dekadenz ist wohl komplett vorbei. Ich verstehe sehr wohl wenn jemand sein Geld sehr gut einteilen muss. Kein Problem. Aber bei allen anderen ist das schon sehr grenzwertig dieser Geiz! Und was passiert überhaupt mit dem nun massiv gesparten Geld? Unterstützt man Bedürftige damit? Oder investiert man es in Bier?
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harryguenter
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Re: Langsamer fahren und sparen

Beitrag von harryguenter »

braucki hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 20:14
Also 1:13h schneller für 21,06€. Jetzt sitzen zwei Leute im Fahrzeug, da sind etwas über 20€ für knapp eineinviertel Stunde ein günstiger Preis, selbst bei einer Person....und die Freude beim zügigen Fahren ist nicht einmal eingerechnet ;)
Und auf die Umwelt geschissen ob des 54% höheren Verbrauchs.
Deine Rechnung zeigt wunderbar: Energie ist noch viiiel zu billig zu haben. Und Energiesparen wird es nur durch massive Energieverteuerung geben. Menschen kriegt man eben doch immer nur über den Geldbeutel.

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