Alternative Elektromobilität?

Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt » So 13. Mai 2018, 11:23

Gerade rollt die Sozia mit BMW-I3 Richtung Hambacher Forst.
Nutzlast 2 Personen und Bau/Survival-Material für die Waldschützer.

Aus der bisherigen Fahrweise, dem Accuzustand und der Zielroute
berechnet der I-3 die Reichweite vor. Aktuell 160km, das könnte
gaaanz knapp für Hin und Zurück reichen. Notfalls springt der Range-
Extender an. Im "Tank" ist übrigens 100% "Naturstrom"...

Was mir beim Losfahren auffiel: Elektrische Fensterheber.
Ich hätte ja Kurbeln verbaut. Und PV ins Dach laminiert...

Weiterstromen!

No-Coal-Pit

teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy » So 13. Mai 2018, 19:42

Brett-Pitt hat geschrieben:
So 13. Mai 2018, 11:23
Was mir beim Losfahren auffiel: Elektrische Fensterheber.
Ich hätte ja Kurbeln verbaut.
Nicht nur das, Stromspar-Pitt, sondern auch die gesamte Elektronik an Bord im Parkzustand des Mobils vollkommen abschalten. Oder tut das der i3 schon?
Gruesse, Peter.

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Pille
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Pille » So 13. Mai 2018, 19:54

Du hättest wahrscheinlich irgendwas um die Bremsen gefrickelt, um 5l Wasser lauwarm zu bekommen für die Katzenwäsche! :lol: ;)
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.

Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt » So 13. Mai 2018, 21:21

Die Sozia ist heile zurück. Als symbolischer Akt wurde am Rand vom Hambacher
Forst aufgeforstet. Mit einem Pfirsichbaum aus unserem Garten, frei nach Martin
"Kurvenkratzer" Luther.

Nach 120 km wurde der RE-Motor händig angeschaltet (Lieber auffe Landstraße
als inne Stadt). Das neue Accu-Paket soll den Verbrenner künftig überflüssig machen.

Pille: Der Witz mit dem Bremswasser war gut! Ich hatte diese Woche (Mo-So) aber schon
100% solare WW-Voll-Versorgung. Und morgen ballert ja wieder die Sonne.

Der ADFC-Düsseldorf hatte heute auch eine Soli-Radtour zum Tagebau.
Im I-3 soll es aber bequemer gewesen sein. Stromer, Wadenmotor, egal ...
Hauptsache kein Braunkohlestrom.

Weitersparen,

1,5-Litter-Pitter

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von the-dude » Mo 14. Mai 2018, 00:07

Klasse was ihr da macht! :up2:
Der Kampf darf nicht aufgegeben werden! Keinen Meter weiter.

Wenn sie die Leute über Windrader, die die Landschaft verschandeln, beschweren, dann sollen sie sich mal einen Braunkohletagebau ansehen... :down2:
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 » Do 17. Mai 2018, 07:53

Screenshot_20180517-101432.png
ohne Worte
Servus,
derzeit setzen sich die Batterien bzw. Insassen von EV öfters unter Feuer.
.
Nun gibt es den BMW, i3REX, mit dem 3-fach Risiko:
Akkupack, 9 l Benzintank und 10 l Reservebenzin im Plastikkanister. Es werden in Zukunft insgesamt mehr Autos abgefackelt werden.
.
Wobei ich o.a. Kfz aus der Ferne sehr lieb gewonnen habe. Jedoch: bei langer Strecke soll man/tut man (sagt Youtube) bei 75% SoC den REX anwerfen. Nach nur 40 km Elektrofahrt!!
Pervers. Nach jeweils 100 km mit dem REX wird der Benzintank aufgefüllt...und man kommt tatsächlich mit 75 % SoC am Ziel an, pervers?
.
Das Raumkonzept aber, das begeistert mich voll. Die Karosse gefällt, wie ein schöner Boxer(hund.)
Allein: zu klein.
werni883

Ps: Das Fahren mit dem LEAF I - andere EV kenne ich nicht persönlich - ist für mich voll geil. Perfekt.
Wir leben nicht in der besten,
wohl aber in der spannendsten
aller möglichen Welten!

teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy » Do 17. Mai 2018, 19:37

werni883 hat geschrieben:
Do 17. Mai 2018, 07:53
Jedoch: bei langer Strecke soll man/tut man (sagt Youtube) bei 75% SoC den REX anwerfen. Nach nur 40 km Elektrofahrt!!
Pervers. Nach jeweils 100 km mit dem REX wird der Benzintank aufgefüllt...und man kommt tatsächlich mit 75 % SoC am Ziel an, pervers?
Aber, lieber Werner, "man sagt/tut" ist doch kein Gesetz von Meden und Persern?
'Man' drueckt halt den REX-Knopf, wenn man denkt, dass es an der Zeit dazu ist. Und die Konsequenz muss man halt richtig einschaetzen: am Ziel in der bewohnten Gegend mit Motor rumfahren weil der Akku leider leer ist. So what? Tun doch Millionen Fahrzeuge jede Sekunde.
Aber mit dem Reservekanister geb ich Dir zu 100% recht. Gehoert weltweit verboten, ausser man hat die Jerrycan aus dem zweiten Weltkrieg noch und erneuert regelmaessig die Gummidichtung.
Gruesse, Peter.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser » Fr 18. Mai 2018, 17:32

Zufällig gesehen und vielleicht interessiert es hier jemanden:

Elektro Panda 2010 / 25K Km

Elektro Panda 2011 / 22K Km

Beide werden von VEBEG versteigert und stehen/können besichtigt werden in Köln.

Und übrigens gibt es dort auch noch einen Kombi VW Typ T5 2,0 TDI Carevelle Comfortline

2011 mit 43K KM.Es hat noch kein Gebot und der Startpreis steht bei € 14'400
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

http://www.thinkinghumanity.com

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“Think for yourself and let others enjoy the privilege of doing so too.” - Voltaire

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von sholloman » Fr 18. Mai 2018, 22:04

Der Bus endet in 7tagen und die Märchen Steuer kommt noch dazu, zudem Schäden an der Seite..? :popcorn gross:
Wave' d gerade... :inno2:
Gruß Steffen

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 » Sa 19. Mai 2018, 06:46

Servus,
Ich las dieser Tage eine Statistik, wonach 14.000 PKW im Jahr in DE abbrennen würden. Etwa 38,3 pro Tag.
.
Nun werden die Autos immer sicherer, aber auch benziniger und elektrischer.
.
Ich werde im Auge behalten, was sich durch die Hype dieser Ära, also die Dieselflucht und zunehmende Elektrifizierung, wo beides wohl unbestritten stattfindet, ändert!
.
Das Fahren eines EV ist eine grossartige Sache - sage ich, das Lade/Steckerdilemma muss erst noch ausgefochten werden.
werni883

ps: Ich träume davon, dass eines Tage die Niederländer ihre Campinggefährte vollelektrisch durch DE bewegen. Und man dann - später - durchaus kynisch sagen kann: Ihr Weg war ihr Ziel!
Wir leben nicht in der besten,
wohl aber in der spannendsten
aller möglichen Welten!

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