Hilfe beim Hauptständer

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sivas
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Re: Hilfe beim Hauptständer

Beitrag von sivas » So 12. Aug 2018, 13:40

Mein Knick-Ständer:
Knickständer.jpg
Das 'Fallenlassen' in den Ständer beim Aufbocken hat das wohl bewirkt. Zuerst links, dann auch rechts, zuletzt hatte er eingklappt in Linkskurven geschliffen. Deshalb musste er raus.

Jetzt die Welle:
Ständer-Welle.JPG
Man sieht, wie sehr sie links deformiert ist (rechts wurde der Bund abgesägt). Der Ständer hat mittig von unten gestoßen, die Rahmenaugen aussen von oben. Dies führte links zu einem regelrechten 'Versatz' der Welle. Rechts sitzt das Bremspedal mit der Verjüngung für die Fettpackung.
Den linken Teil durch's Ständerrohr schlagen/ziehen war nicht möglich. Umgekehrt ging's ratz-fatz.
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teddy
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Re: Hilfe beim Hauptständer

Beitrag von teddy » So 12. Aug 2018, 20:11

sivas hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 13:40
Mein Knick-Ständer:Knickständer.jpgDas 'Fallenlassen' in den Ständer beim Aufbocken hat das wohl bewirkt.
Schlecht geschweisst absolut. Brief an HONDA, dass sie dem zustaendigen Thai-Burschen einen saftigen Tritt in den Hintern verpassen.
Es sei denn. dass das Aufbocken und Fallenlassen mit der Belastung am Mopperl des Fahrers und Sozius stattfindet.
Gruesse, Peter,

Harri
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Re: Hilfe beim Hauptständer

Beitrag von Harri » So 12. Aug 2018, 22:43

Ich will nichts unterstellen, Ich glaube aber nicht an schlechte Schweißnähte und auch nicht an ungeschicktes Aufbocken unter normalen Bedingungen. Solche krumm gebogenen Ständer habe ich eher
entweder bei den Jungs gesehen, die früher an der Bushaltestelle/Kinderspielplatz auf dem Moped sitzend, abgechillt haben
oder
bei den ständig überladenen Zeitungsausträgerfahrzeugen.

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sivas
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Re: Hilfe beim Hauptständer

Beitrag von sivas » Mo 13. Aug 2018, 07:00

Die Schweissnähte sind gut, auch hat sich kein Rahmenauge in die Welle eingearbeitet. Es liegen starke Verbiegungen vor, an den Beinen wie auch links an der Welle.

Erst konnte ich mir beim Tanken die zu geringe Aufbockhöhe nicht erklären. Als dann klar war, was sie verursachte, war es zu spät, das linke Bein war bereits angebogen, erst wenig, dann immer mehr.

Da ich weder auf dem abgestellten Möpp zu sitzen pflege, noch es jemals überladen habe, kann die Ursache nur in einer ungeschickten Aufbockweise liegen. Das stoßartige Abfangen der aus geringer Höhe fallenden 110 kg scheint ausreichend zu sein, solche Verbiegungen zu verursachen.
Zuletzt geändert von sivas am Mo 13. Aug 2018, 09:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Bernd
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Re: Hilfe beim Hauptständer

Beitrag von Bernd » Mo 13. Aug 2018, 09:14

Harri hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 22:43
Ich will nichts unterstellen, Ich glaube aber nicht an schlechte Schweißnähte und auch nicht an ungeschicktes Aufbocken unter normalen Bedingungen. Solche krumm gebogenen Ständer habe ich eher
entweder bei den Jungs gesehen, die früher an der Bushaltestelle/Kinderspielplatz auf dem Moped sitzend, abgechillt haben
oder
bei den ständig überladenen Zeitungsausträgerfahrzeugen.
Oder ankicken in aufgebockten Zustand.

Gruß
Bernd
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Re: Hilfe beim Hauptständer

Beitrag von teddy » Mo 13. Aug 2018, 19:25

Bernd hat geschrieben:
Mo 13. Aug 2018, 09:14
Oder ankicken in aufgebockten Zustand.
Ach ja, Bernd, der Kickstarter ist rechts, das abgeknickte Staenderbein war links. Verschraenkte Protonen laut der Quantenphysik vielleicht? :-))
Gruesse, Peter.

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Re: Hilfe beim Hauptständer

Beitrag von Bernd » Mo 13. Aug 2018, 22:52

teddy hat geschrieben:
Mo 13. Aug 2018, 19:25
Bernd hat geschrieben:
Mo 13. Aug 2018, 09:14
Oder ankicken in aufgebockten Zustand.
Ach ja, Bernd, der Kickstarter ist rechts, das abgeknickte Staenderbein war links. Verschraenkte Protonen laut der Quantenphysik vielleicht? :-))
Gruesse, Peter.
keine Ahnung, hab nur mittlere Reife :idea:

Gruß
Bernd
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