Motorschaden nach 30.000 km

GrafKrolock
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von GrafKrolock » Di 19. Jun 2018, 07:51

Hallo Werni, es war nichts drin. Zum Glück.
Werde trotzdem zeitnah einen ersten Ölwechsel machen, um etwaigen Dreck rauszuspühlen.

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werni883
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von werni883 » Di 19. Jun 2018, 10:19

Servus,
wenn bei korrektem Ölstand der Kolben anreibt, kann das so sein. I tät jetza min. Öl nehma. werni883
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Fritten-Robert
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Fritten-Robert » Di 19. Jun 2018, 11:25

Bastlwastl hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 15:18
...
es gibt auch falls bei dir dabei eine einbaurichtung wie man die clips am bolzen in den kolben einbauen soll . dies auch beachten
da sich die clips tatsächlich durch die auftretenden kräfte sonnst lösen können .

ansonnsten bin ich gespannt wie lange sie läuft ! hoffe lange :-)
Moin Bastel,

klär mich mal auf.

@Themenstarter: der Kolbenbolzen hatte im Pleuelauge gefressen? Das wundert mich und macht mir ein wenig Angst...

LG
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GrafKrolock
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von GrafKrolock » Di 19. Jun 2018, 11:48

Ja, aber nur in der Mitte. Es sah so aus, als ob sich irgendwie ein winziges Stückchen Aluminium in eines der beiden kleinen längsseitigen Öl-Löcher des Pleuelauges geschmuggelt und sich dann mittig eingefressen hätte. Der neue Bolzen war von beiden Seiten einschiebbar, aber stockte in der Mitte.
Eventuell war das sogar der Auslöser des Ganzen und führte zum Heißlaufen. Aber wer weiß das schon?
Mit einer feinen Diamantrundfeile ließ sich der entstandene Grat jedenfalls wegpolieren, aber man wird sehen, ob die Geschichte auf Dauer rund läuft.

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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Sachsenring » Di 19. Jun 2018, 12:22

selbiges Problem hatte ich vor Jahren an einem Innovamotor, der ebenfalls an Ölmangel starb.

Habe mir eine 12mm Reibahle mit Verstelldorn zugelegt und die Bohrung geräumt.

Aber auch nicht verwunderlich, dass irgendwo was anreibt, wenns Öl fehlt :shock:

LG
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Pille » Di 19. Jun 2018, 13:31

Wie war das bei Werner: Mit dem Öl nicht sparsam sein.

Besonders nicht mit dem Ölstand kontrollieren. Eine Schande ist es, jedes Mal, wenn ein Motor nur deswegen stirbt. Schlimm. Ganz schlimm... :wein:
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von werni883 » Di 19. Jun 2018, 14:52

Servus,
hier hatte sich bei 18Mm ein Stehbolzen gelockert und ausgedreht. Wenn mir das an einem 600km-Tag passiert ist Ende Schicht!
.
Mit dem Zylindersatz Ersatz mit 127,28 cc ist nicht wirklich ein Schaden entstanden.
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Motorradverrückter » Di 19. Jun 2018, 18:37

Zumindest die Vergaser Hisun kann man auch problemlos ohne Auspuff fahren. Ist halt nur sehr nervig und laut
Bayrische Verfassung
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von GrafKrolock » Di 19. Jun 2018, 18:59

Warum genau sollte man das?

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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Torsten » Di 19. Jun 2018, 19:01

werni883 hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 14:52
Wenn mir das an einem 600km-Tag passiert ist Ende Schicht!
Als Feldreparatur sollte eine ausreichend lange M8er Schraube eigentlich genügen.

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