Motorschaden nach 30.000 km

Harri
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Harri » Di 19. Jun 2018, 19:19

Motorradverrückter hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 18:37
Zumindest die Vergaser Hisun kann man auch problemlos ohne Auspuff fahren. Ist halt nur sehr nervig und laut
Wegen eines nur rausgedrehten Krümmerstehbolzens würde ich ja nicht wie ein 16 jähriger ohne Auspuff rumfahren, sondern statt des Stehbolzens mit irgendeiner der fast überflüssigen M8 Schrauben (bei der Inno zB unter der Sitzbank eine der 4 Bügel oder Gepäckträgerschrauben) den Krümmer wieder festmachen.

Davon abgesehen ging es hier doch um einen Stehbolzen, dessen Mutter im Kopf sich gelockert hat und da bringt die Demontage des Auspuffs auch bei einer Hsun nix.

Edit: Danke, das ich nicht der Einzige war der sich da anders verhalten würde und mit Kommentaren dazu einfach schneller als ich waren.

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Fritten-Robert
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Fritten-Robert » Di 19. Jun 2018, 19:29

Harri hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 19:19
Motorradverrückter hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 18:37
Zumindest die Vergaser Hisun kann man auch problemlos ohne Auspuff fahren. Ist halt nur sehr nervig und laut
Wegen eines nur rausgedrehten Krümmerstehbolzens würde ich ja nicht wie ein 16 jähriger ohne Auspuff rumfahren, sondern statt des Stehbolzens mit irgendeiner der fast überflüssigen M8 Schrauben (bei der Inno zB unter der Sitzbank eine der 4 Bügel oder Gepäckträgerschrauben) den Krümmer wieder festmachen.

Davon abgesehen ging es hier doch um einen Stehbolzen, dessen Mutter im Kopf sich gelockert hat und da bringt die Demontage des Auspuffs auch bei einer Hsun nix.

Edit: Danke, das ich nicht der Einzige war der sich da anders verhalten würde und mit Kommentaren dazu einfach schneller als ich waren.
Komm Harri, der Mann ist dreiundzwanzig. Erzähl: was hast Du Dir ähnliches geleistet in Deinem Leben? Und komm uns nicht damit, Du wärest immer schön brav und artig gewesen. Das bist Du selbst heute noch nicht :wech:

Oute Dich!

LG
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Harri » Di 19. Jun 2018, 23:55

Fritten-Robert hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 19:29
Komm Harri, der Mann ist dreiundzwanzig. Erzähl: was hast Du Dir ähnliches geleistet in Deinem Leben? Und komm uns nicht damit, Du wärest immer schön brav und artig gewesen. Das bist Du selbst heute noch nicht :wech:
Ich habe viel dummes Zeug gemacht, aber ohne Not ohne Auspuff bzw ohne Eater (bei einfacher und schneller Reparaturmöglichkeit auch unterwegs) bin ich nie unterwegs gewesen. Selbst der Test mit dem mir zu lauten Leo war innerhalb von Stunden (solange wie das Durchtrocknen des Lackes am Orginalauspuff gedauert hat) beendet. Ohne Reduzierung der Lautstärke werde ich nicht damit fahren, obwohl das Ding (mir unverständlicherweise) wohl legal ist.

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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Motorradverrückter » Do 21. Jun 2018, 15:46

bin halt mal spaßeshalber die Straße auf und ab gefahren, nachdem die Kipphebel getauscht waren und der Auspuff noch nicht dran. Vorallem in der Garage :mrgreen: bissel Spaß und mal probieren kann man ja immer. Weiß ja nicht, ob die Einspritzerinno ein Schafe-Wo Sonde hat
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Sachsenring » Do 21. Jun 2018, 16:01

ja, im Kopf!
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teddy
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von teddy » Do 21. Jun 2018, 18:31

Motorradverrückter hat geschrieben:
Do 21. Jun 2018, 15:46
bin halt mal spaßeshalber die Straße auf und ab gefahren, nachdem die Kipphebel getauscht waren und der Auspuff noch nicht dran.
Hast Du nicht in Deiner Naehe irgendwo einen etwas laengeren - so 40 oder 50 Meter wuerden schon reichen - Tunnel?
Ohne Auspuff drinnen losfahren und den Motor schoen auf Touren kommen lassen beim Raufschalten. Ohrenschmaus hoch Drei:-)
Gruesse, Peter.

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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Motorradverrückter » Do 21. Jun 2018, 22:38

sicher gibt es hier Tunnel und mit einem Kill-Switch bei einer Vergaser-Maschine macht das ausreichend Spaß :laugh2: :D und der Tunnel ist gefliest. Von den Sorten kenne ich 2 in München, die Anderen haben alle so Schallschluckelemente verbaut. Bis zum Tunnel bin ich nicht gefahren, aber mal die Straße rauf und runter, hat dann auch gereicht :inno2:

Ok im Kopf, so ein System kannte ich auch noch nicht, aber natürlich sehr praktisch, da war sich Honda seiner Thai-Kundschaft bewusst :up2:
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Ludi » Fr 22. Jun 2018, 19:48

Ich frage mich nur, was hat eine Vergaser Hisun ohne Auspuff mit dem bereits gelöstem Problem des TE‘s zu tun? :motzen:
Gruß
Ludwig
_______________________________

Fortes fortuna adiuvat!

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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von Sachsenring » Fr 22. Jun 2018, 19:56

Beides sind Cubs :prost2:
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Re: Motorschaden nach 30.000 km

Beitrag von GrafKrolock » Di 24. Jul 2018, 20:36

Ludi hat geschrieben:
Fr 22. Jun 2018, 19:48
Ich frage mich nur, was hat eine Vergaser Hisun ohne Auspuff mit dem bereits gelöstem Problem des TE‘s zu tun? :motzen:
Das frag ich mich auch. Hab den Kram gar nicht gelesen, aber ich wollte nun nochmal Feedback geben, was draus geworden ist.
Nach nunmehr 1000 km und zwei Ölwechseln ist alles in bester Ordnung. Das abgelassene Öl war klar und ohne Schmauch oder gar Metallstaub. Der neue Zylinder ist einigermaßen eingefahren und die Möhre zieht wie am Schnürchen, zumal mit neuem Kettensystem und Reifen hinten. Beides zu wechseln hatte ich noch rausgezögert, um zu sehen, ob der Zylinder auf Dauer hält.

Wie ich schon berichtet hatte, habe ich ja einen 130 ccm-Zylinder verbaut, der auf ebay Kleinanzeigen günstig zu haben war. Hierzu vielleicht ein paar Erfahrungswerte:

- Der Einbau war problemlos, einziger Haken war, dass keine Bohrung für den Öltemperaturfühler vorhanden ist. Dieses Problem war hemdsärmelig zu umschiffen, indem der Sensor jetzt außen zwischen den Kühlrippen fühlt und mittels Draht fixiert ist. So kriegt er etwas Wärme für eine halbwegs erfolgreiche Messung ab.

- Die Leistung ist gegenüber 110 ccm vor allem im mittleren Drehzahlbereich merklich höher, wenn auch nicht so, dass ich alleine dafür einen Wechsel eines intakten Zylinders gegen einen mit 130 oder gar nur 120 ccm vornehmen würde. Gemäß beigelegtem Leistungsdiagramm handelt es sich um ca. 10%. Das kommt etwa hin und rechtfertigt den Aufwand eigentlich nur, wenn man ohnehin am Motor zugange ist.

- Ich fahre als Kettensetup eine gewöhnliche 104er Kette auf einem 15er Ritzel bei serienmäßigem 37er Kettenrad, wie übrigens zuvor auch schon mit dem 110 ccm-Serienzylinder. Meiner Meinung nach in beiden Fällen die optimale Übersetzung. Genauso kann man 14/35 nehmen, sollte dann aber vielleicht eine 102er Kette verwenden, sonst ist man mit den Kettenspannern schnell am Limit.
Die Paarung 15/35 funktioniert mit dem 130er Zylinder auch gerade noch so und ist vielleicht bei Flachland-Stadt-Bewohnern brauchbar, wo man mit 50 km/h im vierten Gang angenehm ruhig unterwegs ist. Allerdings war die erreichbare Maximalgeschwindigkeit auf der Schnellstraße luftwiderstandsbedingt kein Stück höher als bei 15/37, eher sogar knapp darunter (100 km/h laut Tacho). Am Berg war der Abfall deutlich, es musste in den dritten Gang runtergeschaltet werden, wo ich sonst mit 65 km/h im vierten hochkomme.

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